Der Aether, Phänomen, Phantom, Schöpferprinzip?
Das vergessene Geheimnis um den metaphysischen Aether
Einblick in die wissenschaftlichen, alchemistischen sowie philosophischen Aspekte zum Aether.
Nutzte Tesla Aether als leitendes Medium ...
Teslas Aether-Autoantrieb 192030?
Aetherwirbel bewirken Wahrnehmung der Primärsubstanz
Aether wirkt mit „heiliger Geometrie“
Aether & Schaubergers geometrische Biodynamik
Das Phänomen Aether. Ursprung
Aether Historie
Aetherkonzept konkurriert mit Gravitationstheorie im 17. und 18. Jh.
Der Aether als Träger elektromagnetischer Wellen im 19. Jahrhundert
Weshalb fehlt Aether im heutigen Periodensystem
Erliegt das Aetherkonzept der „Wissenschaft“ des 20. Jahrhunderts?
Misslungene Ätherwind-Experimente
Einsteins erzwungene „Abschaffung“ und neue Definition des Aethers
Aetherische Öle, Spin und Farben
Heutige Kosmologie beschäftigt sich wieder mit Quintessenz und Aether
Quantenaether
Photonenverschränkung, Quantenteleportation: Quanten-Aether in Aktion?
Vorläufiges Fazit zum Aether
AIRNERGY adaptiert das Aetherkonzept
Was weiß man heutzutage, im 21. Jahrhundert, um das Lebenskonzept des Aethers? Bestenfalls ist der Äther, auch Aether geschrieben, einigen als flüchtiges Narkosemittel bekannt.
Dabei ist der „hypothetische Aether“ ein jahrtausendelang vehement umrungenes Erklärungsmodell des Lebens, an dem sich die genialsten Forscher versuchten.
Bislang vergebens?
Denn detektiert wurde der Äther als „messbares“ Medium nicht vollständig und schlüssig. Doch die Historie der Versuche dazu ist höchst interessant und durchaus aufschlussreich.
Wenn du die Geheimnisse des Universums finden willst,
dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung.
Nikola Tesla
Nutzte Tesla Aether als leitendes Medium und Antriebskraft?
Wie fließen universale Kräfte? Wie können wir die Energien beeinflussen und nutzen?
Der lange Zeit einzige Wissenschaftler unter all den Erforschern des Aethers, der seine Erkenntnisse auch praktisch zu nutzen wusste, war das Universalgenie Nikola Tesla (1856 bis 1943).
Der Erfinder hunderter Patente u. a. zur noch heute genutzten Wechselstromtechnologie und diverser Antriebe, beschäftigte sich nicht nur theoretisch und philosophisch mit dem Äther, sondern auch mit der Anwendung zur Stromerzeugung sowie durch die Entdeckung der elektromagnetischen Strahlung mit der drahtlosen Signalübertragung. Er kam zu dem Schluss, dass der Äther eine transparente Substanz ist, die die ganze Welt ausfüllt. Es handle sich um eine Art Medium, das aus winzigen Teilchen besteht, die sich mit enormer Geschwindigkeit in einem unendlichen Strahlungsfluss bewegen. Tesla nannte sie auch grundlegende Sonnenstrahlen.
Der Äther ist ein alles durchdringendes universelles Medium, das unerschöpfliche Informations- und Energiereserven besitzt und in der Lage ist, Energien fast augenblicklich über weite Entfernungen zu übertragen."
In einem völlig entwickelten Wesen, einem Menschen, manifestiert sich von selbst ein mysteriöses, unglaubliches und unwiderstehliches Verlangen: die Natur zu imitieren, zu schöpfen und die Wunder, die er wahrnimmt, selbst zu erarbeiten.Diese mythische Beschreibung kam nicht von ungefähr. Um die Jahrhundertwende war Tesla in New York einem Gelehrten des indischen Veda, Swami Vivekananda, begegnet und sehr fasziniert von den Gesprächen mit ihm. Sie brachten ihn wohl auf die Idee, sich näher mit diesen Phänomenen zu befassen.
... Vor langer Zeit erkannte er, dass alle wahrnehmbare Materie von einer urersten Substanz oder nicht wahrnehmbaren Feinheit kommt, die den ganzen Raum erfüllt, dem Akasha oder leuchtenden Äther, innerhalb dessen das lebensspendende Prana, die schöpferische Kraft, wirkt, die alle Dinge und Phänomene in niemals endenden Zyklen ins Leben ruft.
Die Ursubstanz, in infinitesimale Wirbel von gewaltiger Geschwindigkeit geworfen, wird zur groben Materie. Die Kraft lässt nach, die Bewegung hört auf und die Materie verschwindet; sie kehrt zur Ursubstanz zurück.“
Tesla selbst konzipierte die Energiegewinnung mit einem eigens gebauten Konverter, mit dem er die elektromagnetischen Wellen der überall vorhandenen Ätherenergie (manchmal auch von ihm kosmische Energie genannt), in elektrische Spannung umformte.
Teslas Aether-Autoantrieb 192030?

Mit zwei Zeugen unternahm Nikola Tesla 1931 in Buffalo (USA) Probefahrten in seinem Auto mit einem solchen "Aether"-Antrieb, also ohne herkömmlichen Verbrennungsmotor, Benzin oder andere Substanzen zur fossilen Energieerzeugung.
Klaus Jebens, selbst Rakententechniker, Erfinder u. a. von Banknotenprüfgeräten, fand im Jahr 2000 eine Aktennotiz seines Vaters, Heinrich Jebens, einem deutschen Ingenieur und Direktor des Erfinderhauses Hamburg, mit dem Titel „Streng vertraulich“ vom 9. 12. 1930 dazu. Deren Inhalt beschrieb so interessant wie faszinierend, zugleich geradezu unglaublich, einen jener von „höherer Hand“ geleiteten „Zufälle“, wie sie nur das wahre Leben schreibt – in dem Fall Teslas Leben.
Peter Kaiser, Founder & CEO Tesla Society Schweiz & EU (links) mit Klaus Jebens
(mit freundlicher Genehmigung: Copyright Peter Kaiser – Tesla Society Schweiz & EU)
Als eines Abends ein schwerer Sturm um das Schiff tobte, wagten nur drei Passagiere sich aus ihren Kabinen in den Speisesaal, darunter Heinrich Jebens und ein Fliegeroffizier a. D. der österreichisch serbischen Armee namens Petar Savo. Jebens kam auf seinen bevorstehenden Besuch bei Edison zu sprechen, was seinen Tischgenossen Savo elektrisiert veranlasste, ihm von seinem in den USA lebenden Verwandten / Onkel, Nikola Tesla, zu berichten. Dessen Erfindungen schienen Edison weit voraus zu sein. Der neugierig gewordene Jebens besuchte tatsächlich Tesla und so kam es zur legendären Probefahrt und der danach verfassten Aktennotiz, die dem Magazin "mysteries" des KOPP Verlages vorliegt, der uns die freundliche Genehmigung des Zitats erteilt (Link zum Magazin s. u.). Original-Zitat aus Heinrich Jebens Aktennotiz:
Es handelte sich um ein Pierce-Arrow-Personenauto, dem der Benzinmotor sowie der Tank heraus genommen war. Auf dem Kupplungsgehäuse war mittels einer Traverse ein kollektorloser Wechselstrom-Spulenmotor montiert.Weiter schildert er in dem Script, dass auf den Beifahrersitz ein koffergroßer Konverter mit zwei Kabeln und Hebeln gelegt wurde. Ein Kabel führte zu einer antennenartigen Stange an der Rückseite des Autos, das andere durch den Boden an einen Schleifschuh. Während Tesla selbst vom Beifahrersitz aus die Hebel des Konverters betätigte, saß sein Monteur am Steuer. Jebens hörte den Motor starten und bemerkte, dass sie bis zu ca. 140 km/h auf dem Weg zu Teslas Stromwerk bei den Niagarafällen und zurück erreichten. Unterwegs berichtete Tesla, dass er diese freie
Aether-Energie, die überall auf der Erde und in der Welt vorhanden ist, .... von elektromagnetischen Wellen in elektrische Spannung transformierenkönne. Er sei sich bewusst, dass die Technologie noch verbessert werden müsse und die Zeit dafür noch nicht gekommen sei. Zudem hatte er mit Jebens strenge Vertraulichkeit vereinbart.
Leider war es Tesla, der Menschheit sowie der Erde bisher nicht vergönnt, diese umweltfreundliche Energieerzeugung und Antriebstechnik in Serien zu produzieren. Seine altruistische Intention, diese "Energie der Luft" für alle kostenfrei nutzbar werden zu lassen, hätte so viele unschätzbare Vorteile für das Wohlergehen der Erde und deren Bewohner gebracht, wie Nachteile für den Profit der Konzerne, (der noch heute aus zu viel umweltschädlicher Energieerzeugung gezogen wird). Die übliche perfide Vernichtungsmaschinerie wurde in Gang gesetzt: lächerlich machen, als Gefahr darstellen, denunzieren, finanziell und gesellschaftlich ruinieren ... Infolgedessen zog Tesla seine Erfindung zurück mit der Aussage, dass die Menschheit noch nicht so weit wäre.
Tesla 1930 mit seinem Auto in Buffalo USA
(mit freundlicher Genehmigung: Copyright Peter Kaiser – Tesla Society Schweiz & EU)
Aetherwirbel bewirken Wahrnehmung der Primärsubstanz
Zitat von 1900:Durch die Bewegung wird der Aether für unsere Sinne zur wahrnehmbaren Materie; Wenn die Bewegung gestoppt wird, kehrt die Primärsubstanz in ihren normalen Zustand zurück und wird nicht mehr wahrnehmbar. Wenn diese Theorie der Konstitution der Materie nicht nur eine schöne Vorstellung ist, die in ihrem Wesen in der alten Philosophie der Veden enthalten ist, sondern eine physische Wahrheit, dann wird der Ätherwirbel durch den Aufprall zerschmettert oder verlangsamt und gestoppt. Durch Kälte würde jedes Material, was auch immer es sein mag, in scheinbares Nichts verschwinden, und umgekehrt.
Wenn der Äther durch eine gewisse Kraft in Bewegung gesetzt würde, würde sich erneut Materie bilden.
Somit erscheint es dem Menschen mit Hilfe einer Kühlmaschine oder eines anderen Mittels zum Aufhalten der Ätherbewegung und einer elektrischen oder anderen Kraft von großer Intensität zur Bildung von Ätherwirbeln möglich, alles, was wir wahrnehmen können, zu vernichten oder nach seinem Willen zu erschaffen.”
(Auszug US-Patentschrift 685.957) „... Es zeigt sich, dass mit dem wie dargestellt aufgebauten Apparat die Strahlung der Sonne oder einer beliebigen anderen Quelle, die die zuvor beschriebenen Effekte hervorrufen kann, beim Auftreffen auf die Platte P eine Akkumulation elektrischer Energie im Kondensator C bewirkt.“
Nikola Tesla: US-Patentschrift 685.957, S. 2, Z. 44 ff.[[6]]
Was ist der Aether und warum ist er so schwer nachzuweisen?
Ich habe lange über diese Frage nachgedacht und bin zu folgenden Ergebnissen gekommen: Ich glaube, dass alle Widersprüche darüber, ob der Aether existiert oder nicht, das Ergebnis einer falschen Interpretation seiner Eigenschaften sind. Der Äther wurde immer als eine luftförmige Umgebung [gasförmig] dargestellt. Das war der grundlegende Fehler. Der Äther hat eine sehr hohe Dichte. Es ist bekannt, dass die Geschwindigkeit der Wellenausbreitung1 in einer Substanz umso höher ist, je dichter diese ist.
Beim Vergleich der Schallgeschwindigkeit in der Luft mit der Lichtgeschwindigkeit bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Dichte des Äthers mehrere tausend Mal höher ist als die Dichte der Luft.
Nicht der Aether ist gasförmig, sondern die materielle Welt ist gegenüber dem Aether gasförmig! Ein gutes Beispiel für eine solche Wechselwirkung zeigt sich in der Gravitation, die eher als universelle Kompression bezeichnet werden sollte. Ich glaube, dass die materiellen Körper nicht untereinander gravieren, sondern dass es der Aether ist, der einen materiellen Körper dazu bringt, auf einen anderen zu drücken. Wir bezeichnen dieses Phänomen fälschlicherweise als Gravitation.
Wir können die Reaktion des Aethers auch bei plötzlicher Beschleunigung oder Bremsung spüren.
Die Sterne, Planeten und das gesamte Universum entstanden aus dem Äther, als ein Teil davon aus bestimmten Gründen weniger dicht wurde. Man kann dies mit der Bildung von Blasen [Luftblasen] in kochendem Wasser vergleichen, obwohl ein solcher Vergleich nur grob ist. Der Äther versucht, durch Kompression unserer Welt in seinen ursprünglichen Zustand zurückzukehren, aber die intrinsische elektrische Ladung innerhalb der materiellen Substanz der Welt verhindert dies. Es ist ähnlich wie wenn das Wasser Blasen [Luftblasen] komprimiert, die mit heißem Wasserdampf gefüllt sind. Solange der Dampf nicht abgekühlt ist, kann das Wasser die Blasen nicht komprimieren. Mit der Zeit, wenn die intrinsische elektrische Ladung verloren gegangen ist, wird unsere Welt mit dem Äther komprimiert und sich in Äther verwandeln. Einmal aus dem Äther herausgekommen, wird sie wieder in den Äther zurückkehren.“
Quelle:http://www.newforestcentre.info/uploads/7/5/7/2/7572906/on_the_ether.pdf
Aether wirkt mit „heiliger Geometrie“
Sehr interessant sind auch in Teslas Aether-Forschung die Zusammenhänge von so genannter „heiliger Geometrie“ und elektromagnetischer Energie bis hin zur so genannten kosmischen Energie. Er wusste natürlich, dass alles in der Natur auf diesen Prinzipien fraktal und dynamisch selbstorganisierend aufgebaut ist. Dabei schwingt offensichtlich die formbildende bzw. beeinflussende ätherische Energie, wenn sie mit der "prima Materia / Monade" bogenförmig interagiert, in einigen Fällen im Rhythmus der Fibonacci-Reihe und somit der entsprechenden Spirale sowohl in der Form, als auch in der mehrdimensionalen Anordnung wie bei der Anordnung von Ästen um einen Baumstamm, Blättern um einen Stängel, Schuppen eines Tannen- oder Pinienzapfens, Samen der Sonnenblume Blütenblätter der Rose, Anzahl der Blätter bei Gänseblümchen usw. usf. Selbstverständlich ist der goldene Schnitt auch die hohe Ordnung, nach welcher der menschliche Körper aufgebaut ist.Auch Teslas geradezu besessene Vorliebe für die Zahlen 3, 6 und 9, die er als " Schlüssel" des Universums bezeichnete, stehen in diesem hoch interessanten Zusammenhang.
Aether & Schaubergers geometrische Biodynamik
Durch jahrelange genaue Beobachtung und Analyse von Quellen, Flüssen und Bächen in der Natur erlangte Schauberger umfangreiches Wissen, das sehr erfolgreich z. B. zum schnellen Transportieren von geschlagenen Baumstämmen über große Höhen bzw. Distanzen ins Tal ohne Holz-Verluste genutzt wurde.
Seine Erkenntnisse werden seither angewendet, um durch implosive Bewegung, Wirbel, Temperaturgradienten ... „lebendiges Wasser“ zu erzeugen, zu reinigen und „aetherische Energie“, wie er es nannte, zu gewinnen.
Als Novum und im Unterschied zu bekannten Sauerstofftherapiegeräten nutzen Airnergy-Vitalisatoren adaptiv u. a. diese biodynamischen Prinzipien der genialen Natur, siehe z. B. → hexagonales, lebendiges Wasser, und ausführlicher siehe unter → Wirkprinzipien, wodurch die vitalisierende und harmonisierende aetherische Energie in den Organismus übertragen wird.
Seit Jahrtausenden wird u. a. beim Gartenbau das Wissen um die Wirkung bestimmter Anordnungen, Himmelsrichtungen, Beetformen, Formen der Brunnen und Wasserläufe erfolgreich angewendet. Besonders im biodynamischen Anbau und bei der Herstellung von spagyrischen Pflanzenheilmitteln, z. B. Solunaten, wird dies sogar heute noch akribisch angewendet.
Der Soluna-Brunnen für die Bewässerung der Heilpflanzen in der italienischen Lombardei wurde nach kosmischen, aetherischen Gesetzen und jahrtausendalten Erfahrungen konzipiert. Foto mit freundlicher Genehmigung durch Soluna.
Wir müssen die Natur kapieren, um sie in ihren Bewegungsvorgängen zu kopieren.“
Viktor Schauberger (1885 – 1958)
Auch andere konkrete Anwendungen nutzen solche Erkenntnisse und können heute sogar messtechnisch erfasst werden, wie die Sauerstoffanreicherung in Wasser aufgrund der Strömung durch den hyperbolischen Trichter, nach den Grundlagen Schaubergers. Dadurch findet eine Reinigung statt, die zur Wasseraufbereitung – auch in Kläranlagen – genutzt werden kann.
Quelle, siehe https://www.mdpi.com/2073-4441/14/5/771
Seit vielen Jahren und inzwischen weltweit findet die integrale Umweltbegrünung mit u. a. Viktor Schaubergers und Wilhelm Reichs Theorien und Techniken erfolgreich statt: (z. B.: https://desert-greening.com/schauberger/) Die Biodynamik durch ausgeklügelte Geometrie, Anordnung und Nutzung der Aetherenergie führt dabei mittels "Cloudbuster" zur Wolkenbildung und Vitalisierung in trockenen Gebieten, z. B. bei einem Projekt in der algerischen Wüste, in Djanan. Dort bildete sich tatsächlich inmitten trockener Wüste eine wachsende Oase, die das Klima und die Lebensbedingungen vieler verbessert.
Weitere nützliche Anwendungen finden die Wechselwirkungen zwischen Aether-Energie und Geometrie in der Pflanzenzucht mit so genannten Lahkovski-Spulen bzw. seinen Multiwellenoszillatoren. Die Spulen erinnern an Tesla-Spulen und sollen auf Pflanzen vitalisierende Wirkung haben.
Das Phänomen Aether. Ursprung
Die Nulldimension ist der Ursprung, gleichzeitig auch Nichts- also auch das Nichtvorhandensein von Beschränkungen. Da sie noch nichts Materielles, Körperliches enthält, ist es eine ursprüngliche, unausgedehnte (nichts kann sich auch nicht ausdehnen) Idee oder Kraft bzw. die Voraussetzung von Wandlungsmöglichkeiten. Deshalb wird dies auch Vektor nullter Stufe oder Skalar genannt.
Dies beschreibt auch der Begriff MONADE, bekannt seit Pythagoras, sowohl philosophische als auch mathematische Symbolisierung des Ursprungs der arithmetischen Größe sowie auch des metaphysischen Ursprungs von Vorhandenem. Dieser Übergang von Unzählbarem zu Zählbarem, auch erste MONAS und z.B. von Giordano Bruno¹ "die Substanz jeder Zahl" genannt, wird als Ezeugungsprinzip angesetzt.
Auch der im Mittelalter berühmt gewordene Alchemist, Arzt, Philosoph, Astrologe, Mystiker, ..., Paracelsus (Theophrast von Hohenheim, 1493-1541), der ebenfalls seiner Zeit geistig wie praktizierend weit voraus war, ging von der Monade (Voraussetzung für den Aether) als physische Urkraft aus.
Sie stellen das Kraftzentrum, "den Geist, die Idee, den mathematischen Punkt," (nach Leibniz) dar, welche nicht auf physikalische Kräfte zurückzuführen ist. Um diesen inneren Kraftkern herum entsteht durch Lichtfluidum eine Sphäre, ein unendlich kleiner Punkt, die so genannte Erstmaterie, prima Materia, Quintessenz*, auch Lichtmaterie oder AETHER genannt. Diese durchströmt alles und hat die Bestrebung, sich auszubreiten.
Die Monade kann ohne dieses ätherische Lichtfluidum - den Hauch Gottes - nicht existieren. Erst dadurch wird sie empfindsam und kann reagieren. Sie kann zwar ihrer Sphäre beraubt werden, ist aber selbst unzerstörbar bzw. unsterblich.
Denn "reines Tun - reine Existenz", das dann übrig bliebe, ist nur Gott allein.
Die höchste Stufe der Monaden bezeichnet Leibniz als metaphysische, beseelte, vernunftbegabte Punkte- die allerdings keine Körper sind. Dies wird als das substanzielle Band bezeichnet, das die kosmische Harmonie und Wechselwirkung zwischen Seele und Materie bewirkt.
Kosmische Synergien und Korrespondenzen im All
Also ALLes enthält Ursprung und Potentiale. ALLes wiederum ist in EINEM - in einem dynamischen lebendigen System, einem Sinn voller Ideen - so unendlich vielseitig und vielgestaltig an Aspekten, Eigenschaften, Informationen (Frequenzen), Signaturen ... aetherisch interaktiv diese Einheit auch sein mag. In diesem einen Sinne, dieser höheren Einheit (All) der Schöpfung existiert alles. Und daraus ergibt sich auch das Problem vieler wissenschaftlicher Erklärungsmodelle zum Aether, die ein so umfassendes Thema oft zu einseitig, zu mechanistisch, materialistisch oder nur intellektuell erfassen wollten.
Aether Historie
Der Äther wurde in verschiedenen alten Kulturen und Philosophien auch als das fünfte – jedoch feinstoffliche – Element, „Quinta Essentia*“, Odem, Pneuma oder Logos (neben den stofflichen Elementen: Erde, Wasser, Luft und Feuer) angesehen, das die Himmelskörper und den Raum zwischen ihnen ausfüllte und beeinflusste. Aristoteles spielte eine wichtige Rolle bei der Verbreitung dieser ätherischen Vorstellung als eine „überirdische Substanz“, die sich von den vier irdischen Elementen unterscheidet respektive als Quelle angesehen wurde, vollkommen, unveränderlich, ewig.
Im Vedischen Denken entspricht der Aether dem Akasha (Sanskrit: आकाश ākāśa, auch akascha, akasa und akaça; Pāḷi: ākāsa) dem subtilen Raum, aus dem alle Dinge hervorgehen und in den sie zurückkehren. Akasha ist Träger des Prana, der Lebensenergie, die alles Lebendige durchfließt.
Das indische Vastu bzw. Vastu Shastra, die hohe Lehre der Raumenergien, älteste Proportions- und Synergielehre, Mutter des Feng Shui, ein Teilgebiet aus den alten Veden, differenziert die Ätherwirkungen im Raum. Es besagt, dass sich die höchste Energie, der Aether (Akasha wir hier durch Brahma als unerklärbares Lebensprinzip manifestiert, nur durch Bewusstsein erfahrbar ...), jeweils im Zentrum eines Raumes befindet. Jede Himmelsrichtung im Raum, Haus, Grundstück, Feld ... wird durch die kosmischen Qualitäten, die Wirkung der Planeten beispielsweise, Anordnung und die geometrischen Formen beeinflusst und wirkt wiederum auf die Bewohner bzw. sich dort aufhaltenden Personen, Tiere und Pflanzen. Alles hat seine Entsprechung, also auch hier entspricht der äußere Kosmos dem inneren Universum des Körpers, der im Vastu mit dem Kopf nach Nordosten ausgerichtet ist. Vastu entspricht ebenso dem universalen Prinzip: Wie oben so unten.
Im Daoismus und in der traditionellen chinesischen Medizin bzw. Kultur wird diese Lebensenergie zum Chi (Qi), wobei diese untrennbar mit dem transzendenten Bewusstsein verbunden und beeinflussbar ist. Es scheint ein feiner Unterschied zu anderen Auffassungen zum Aether zu sein, dass der Hauptsitz des energetischen „Raums“ im menschlichen Körper im „Haram“ oder „Tanden“ (Energiezentrum im unteren Nabelbereich) verortet wird.
Interessant ist, dass in der jüdischen Kabbala die Aetherwelt als formgebend angesehen wird. Der entsprechende Begriff Jetzira, auch Jetzirah oder Yetzirah (hebr. עולם יצירה Olam Yetsirah), bedeutet: die Welt der Formgebung. In diesem Zusammenhang finden wir die spannende Überlieferung der Schlüsselzahlen des Lebens: 3, 6 und 9, die wiederum mit der Fibonacci-Logarythmik, der "Blume des Lebens" und den → Solfeggio-Frequenzen in natürlichem Ausdruck zusammenspielen.
Das japanische Wort „Ten Ki“ müsste im Deutschen wörtlich mit „Himmel-Geist“ übersetzt werden und zeigt schon dadurch, dass etwas gemeint ist, das über die körperliche Lebensenergie hinaus geht.
Die westlichen Traditionen reden vom Od, Odem oder der „Weltseele“.
Der berühmteste Arzt und Alchimist des Mittelalters, Paracelsus (Theophrastus Bombast von Hohenheim, 1493 oder 1494 bis 1541) sagte, die Quinta essentia ist die Natur bzw. Signatur des Arcanum, das eigentliche Wirkprinzip in den Heilmitteln.
Christliche Überlieferungen vergleichen den Aether mit göttlichem Bewusstsein und dem Heiligen Geist. Jesus Christus Wiederkunft sei nicht im physischen, sondern im Aetherischen zu erwarten und nur, wenn genug Menschen das entsprechende Bewusstsein erlangt haben.
„Dann wird der Menschensohn den schauenden Seelen erscheinen in den Wolken des Aetherreiches, umkraftet von den bewegenden Weltenmächten, umleuchtet von den Geistern der Offenbarung.“
Lukas 21,27
Ähnlich wie in der Kabbala wird der „Aetherleib“ in der Antroposophie als „Bildekräfteleib“ gesehen, der um den physischen Leib als eine Art feinstoffliche Sphäre Teil der Aura ist.Man unterscheidet die vier Ätherqualitäten der Sonne aufgrund der Farblichtspektren, der elektromagnetischen, energetischen und Wärmeprozesse und des Chemismus der damit gekoppelt ist.
Aetherkonzept konkurriert mit Gravitationstheorie im 17. und 18. Jh.
Die Entwicklung der Mechanik und Optik sowie der Geist der „Aufklärung“ führte zu neuen Theorien über den Äther als Medium für die Ausbreitung von Licht und anderen Kräften.Isaac Newton und andere Wissenschaftler arbeiteten mit dem Ätherkonzept. Newton, der ebenso „moderner“ Wissenschaftler wie insgeheim leidenschaftlicher Alchimist war, brachte dabei die Wechselwirkungen von Wärme, Lichtausbreitung und Reflexion mit Materie ins Spiel, gab jedoch ehrlich zu, nicht wirklich zu wissen, was Äther eigentlich sei.
Aether ist, das was ich Gottes Empfindungs-Organ (Sensorium Dei)" genannt habe, um gegen Eulers Lichttheorie zu belegen, dass es eine „Himmelsluft" gebe, die als ein „Lichtwesen" auch durch feste Körper dringen könne und .,Mittler" zwischen der Geisterwelt und der Sinnenwelt sei. 1
Isaac Newton
Trotzdem führte u. a. der Siegeszug der newtonschen Gravitationstheorie dazu, den Äther als Erklärungsmodell zu vernachlässigen.Die Wellentheorie zum Licht des niederländischen Astronomen, Mathematikers und Physikers, Christiaan Huygens, war dann jedoch wiederum ein wichtiges Argument für den Aether. Der „Lichtaether“ durchdrang nach seiner Vorstellung, ähnlich elektromagnetischer Wellen, die feste Materie ebenso wie den („leeren“) Raum des Weltalls und konnte einige Phänomene plausibler erklären als vorige Modelle.
Der Aether als Träger elektromagnetischer Wellen im 19. Jahrhundert
Die kosmologische, ganzheitliche Aetherhypothese bildete für viele große Forscher noch immer die Grundlage. Gleichzeitig wurden die wissenschaftlichen Forschungen immer spezialisierter. Man konzentrierte sich teils zu schematisch und mit „Tunnelblick“ auf das Sicht- und Messbare, das durch technischen und mathematisch/physikalischen Fortschritt in den Focus rückte. Und doch hielt sich der Ätherbegriff, wenn er in die Gleichungen passte. Die Maxwellschen Gleichungen der Elektrodynamik stützten beispielsweise die Vorstellung eines Äthers, der so gesehen als Träger elektromagnetischer Wellen fungierte.„Welche Schwierigkeiten wir auch haben, eine konsistente Vorstellung der Beschaffenheit des Äthers zu entwickeln: Es kann keinen Zweifel geben, dass der interplanetarische und interstellare Raum nicht leer ist, sondern dass beide von einer materiellen Substanz erfüllt sind, die gewiss die umfangreichste und vermutlich einheitlichste Materie ist, von der wir wissen.“2
James Clerk Maxwell
1888 wies Heinrich Hertz die von Maxwell vorausgesagte endliche Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektromagnetischen Kräfte direkt nach. Er brachte die zeitgenössische Ansicht über den Aether auf den Punkt:
„Nehmt aus der Welt die Elektrizität, und das Licht verschwindet; nehmt aus der Welt den lichttragenden Äther, und die elektrischen und magnetischen Kräfte können nicht mehr den Raum überschreiten.“ 3
3 Quelle: Gesammelte Werke, Bd. 1., Leipzig 1895, S. 339.
Theorie der Molekularwirbel des Äthers nach James Clerk Maxwell: AB bedeutet einen elektrischen Strom von A nach B, die kleinen Kreise stellen elektrische Teilchen dar, die großen Räume dazwischen sind die Molekularwirbel.
Quelle: Von Maxwell (gest. 1879) - The scientific papers of James Clerk Maxwell : two vol. bound as one / ed. by W. D. Niven. - New York : Dover, 1965.- This Dover Edition, first published in 1965 is an unabridget and unaltered republ. of the work first publishes by Cambridge University Press in 1890. - p. 488 Fig. 2: Vortex Ether Model, Copyrighted free use, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37950366
1. Neben dem chemischen Stoff „Aether“, bei dem „zwei Alkoholradikale durch ein Sauerstoffatom verbunden sind“ und „durch Wasseraustritt aus dem Äthylalkohol gewöhnlicher Aether entsteht“ ... gibt es interessanterweise folgenden Eintrag
2. Aether (mytholog.), f. Aither, Lichtäther „Nach allgemeiner Annahme der neueren Physik ein äußerst feiner und höchst elastischer Stoff, der nicht nur im ganzen Weltraum verbreitet ist, sondern auch die Zwischenräume ausfüllt, durch welche die kleinsten Teilchen der Körper voneinander getrennt sind. Der Aether ist das Mittel, durch das sich die Licht- und Wärmestrahlen fortpflanzen. Als solches müssen ihm, da derselbe Querschwingungen fortleitet (f. Licht), gewisse Eigenschaften eines starren Körpers zugeschrieben werden, während er andererseits wieder Eigenschaften einer Flüssigkeit zeigen soll. Im Aether pflanzen sich nach neuerer Anschauung auch die elektrischen und magnetischen Zustände fort, die zu den Vorgängen des Lichtes in engster Beziehung stehen. Früher galt der Aether als sog. Imponderabile, d. h. als ein gewichtsloser Stoff. Aus der Energie der Lichtwellen hat man das spec. Gewicht des Äthers "berechnet" und geschlussfolgert, dass der Aether etwa 15 Trillionen mal leichter ist als atmosphärische Luft.“
Weshalb fehlt Aether im heutigen Periodensystem der Elemente?
Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dmitri_Mendeleev?uselang=de#/media/File:Mendeleev_Table_1905.png-gemeinfrei
² Für das zweite vorhergesagte Element, Coronium (²Element y), ebenfalls ein Edelgas und nach Mendelejew homolog zu Neon, leitete er eine Obergrenze für die Masse von 0,4 u ab. Nach Mendelejew gab es Hinweise auf dieses Element aus dem Sonnenspektrum, daher der Name.
Später sagte er noch ein Halogen mit einer Atommasse 3 u (also zwischen Wasserstoff und Helium), homolog zu Fluor, vorher. Der Grund war, dass damals fünf Alkalimetalle, aber nur vier Halogene bekannt waren.
Eine ausschlaggebende Inspiration war die Arbeit von Stanislao Cannizzaro (1826–1910), Professor für Chemie der Universität Genua , basierend auf den bis dato meist ignorierten Atomtheorien von Amedeo Avogadroder über die Reihe von Standardatomgewichten.
Er betrachtete den Aether als ein Element, das allgegenwärtig und alles durchdringend ist und keine chemischen Verbindungen eingehen kann.
Mendelejew selbst sah sein Periodensystem als nicht vollständig an, eher als Konzept, Zusammenhänge und Systematik in der höheren universellen Ordnung der Schöpfung zu erklären. Auf der Suche nach den Geheimnissen des Universums und Lebens erforschte er die Energiegewinnung, Energieübertragung und begründete u. a. die Meteorologie. Seine Forschung zur Energiegewinnung aus Erdöl, bei der der Äther eine entscheidende Rolle spielte, konnte er leider nicht vollenden.
Nach seinem Tod wurde die Null-Reihe aus dem Periodensystem entfernt u. a. damit begründet, dass der technische bzw. messbare Nachweis für den Äther nicht erbracht werden konnte.
Mendelejew selbst postulierte ehrlich, dass seine Annahmen und Berechnungen zum Aether noch zu hypothetisch waren. Doch in hohem Alter wandte er sich offensichtlich nochmals zuversichtlicher dem Aetherthema zu, aufgrund der sich entwickelnden Äthertheorie der Elektrodynamik und der Entdeckung weiterer Edelgase.
Mendelsons „CHEMISCHE KONZEPTION DES AETHERS“
Der extrahierte und übersetzte Textauszug:In seinem "Dictionnaire Complet" definiert P. Larousse den Äther als "ein unponderables elastisches Fluid, das den Raum ausfüllt und die Quelle von Licht, Wärme, Elektrizität usw. bildet."
Dies ist lakonisch, aber ausreichend, um bei einem nachdenklichen Wissenschaftler einige Bedenken aufkommen zu lassen. Er ist gezwungen, dem Äther die Eigenschaften einer Substanz (Fluid) zuzugestehen, während gleichzeitig, um die Energieübertragung durch den Raum mittels seiner Bewegung irgendwie zu erklären, der Aether als ein allgegenwärtiges "Medium" angenommen wird.
Darüber hinaus wird, um die Phänomene von Licht, Elektrizität und sogar Gravitation zu erklären, angenommen, dass dieses Medium verschiedene Störungen (Perturbationen) und Änderungen in seiner Struktur (Deformation) erfährt, ähnlich denen, die in Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen beobachtet werden.
Wenn das flüssige Medium alles und überall durchdringt, kann man nicht sagen, dass es Gewicht hat.
Erste Seite einer Kopie von "A Chemical Conception of the Ether" aus dem Jahr 1904 von Dmitri Mendeleev, übersetzt aus dem Russischen von George Kamensky. Die Kopie befindet sich in der Niels Bohr Library & Archives, American Institute of Physics, in College Park, Maryland.
Quelle: commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dmitri_Mendeleev
Foto von Mendeleevs Buch mit Periodensystem
Quelle: commons.wikimedia.org/wiki/Category:Dmitri_Mendeleev
Cover einer Kopie von "A Chemical Conception of the Ether" aus dem Jahr 1904 von Dmitri Mendeleev, übersetzt aus dem Russischen von George Kamensky. Die Kopie befindet sich in der Niels Bohr Library & Archives, American Institute of Physics, in College Park, Maryland.
Erliegt das Aetherkonzept der „Wissenschaft“ des 20. Jahrhunderts?
Misslungene Ätherwind-Experimente als vermeintliche Widerlegung des Ätherkonzeptes
Der 1881 gescheiterte Michelson-Morley-Versuch, der als eines der bedeutendsten Experimente in der Geschichte der Physik gilt, bei dem die erwartete Änderung des Interferenzmusters von Lichtstrahlen ausblieb, trug maßgeblich zur Widerlegung der Aethertheorie bei.Der Irrtum war jedoch u. a., unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten in Bezug auf die Bewegung der Erde durch den Aether (hierbei war der Kosmos / das Universum gemeint) in Relation zur Bewegungsrichtung (einmal in Richtung der Erdbewegung um die Sonne und einmal senkrecht dazu) zu erwarten.
Einstein stellte später fest, dass die Lichtgeschwindigkeit immer gleich ist und schlussfolgerte zunächst, dass dies die Aethertheorie überflüssig mache.
Einsteins erzwungene „Abschaffung“ und neue Definition des Aethers
Allgemein ist man in Wissenschaftskreisen der Auffassung, das Albert Einsteins Relativitätstheorie die Ätherhypothese abschaffte. (Aus eher unwissenschaftlichem Kalkül wurde ihm ganz zu Beginn seiner Karriere nahegelegt, das Aetherkonzept zu widerlegen.) Die seinerzeit entdeckte Tatsache, dass Licht sich auch im Vakuum ausbreitet, schien neben o. g. Michelson-Morley-Versuch die Aethertheorie obsolet werden zu lassen, ließ jedoch die Frage offen, ob es im Vakuum auch eine Form von Aetherbeeinflussung geben könnte.Doch gibt es von Einstein trotzdem folgende Aussagen:
[...] Der Äther der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Medium, welches selbst aller mechanischen und kinematischen Eigenschaften bar ist, aber das mechanische (und elektromagnetische) Geschehen mitbestimmt.
Da nach unseren heutigen Auffassungen auch die Elementarteilchen der Materie ihrem Wesen nach nichts anderes sind als Verdichtungen des elektromagnetischen Feldes, so kennt unser heutiges Weltbild zwei begrifflich vollkommen voneinander getrennte, wenn auch kausal aneinander gebundene Realitäten, nämlich Gravitationsäther und elektromagnetisches Feld oder - wie man sie auch nennen könnte - Raum und Materie. [ ...]
[ ...]Indessen lehrt ein genaueres Nachdenken, dass diese Leugnung des Aethers nicht notwendig durch das spezielle Relativitätsprinzip gefordert wird. […]
Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet; es existiert also in diesem Sinne ein Aether.
Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Aether undenkbar; denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung, sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren, also auch keine räumlich-zeitlichen Entfernungen im Sinne der Physik.
Dieser Aether darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden, aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen; der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewendet werden. ...
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Aetherische Öle, Spin und Farben
"Potentiale des Aethers" nutzenAuch zu den ätherischen Ölen gibt es neue Erkenntnisse bzw. die Bestätigung, dass diese nicht nur gut duften, sondern auch tatsächlich physisch, therapeutisch sehr wertvoll und wirksam das Wohlbefinden fördern können. Je nach verwendeter Pflanze können sie nachhaltig beruhigende, harmonisierende (z. B. Lavendel) oder anregende (Zitrusöle) Wirkung direkt auf das Nervensystem haben und sogar ganzheitlich gegen Viren und Bakterien wirksam sein (Thymian kann die gesamte Raumluft desinfizieren, Oregano ... )
Man macht dafür Moleküle verantwortlich, die in der Luft schweben und den Geruch bzw. den Transport der wirksamen Bestandteile überbringen, also die "die Potentiale des Äthers" nutzbar werden lassen.
Wenn man Königskerzenblüten über Feuer verdampft (nicht verbrennt), kann durch den Dampf der Spin der Atmosphäre in einem Raum umgedreht werden, was hilfreich gegen übermäßige Funk-und WLAN-Strahlung ist und nach mehrfacher Anwendung auch die Zimmerpflanzen sichtlich regenerieren lässt. Die Wirkung auf Elektrizität bzw. Überspannungen dabei war offensichtlich schon vor früheren Generationen bekannt, die Königskerzen vor und bei Gewitter verräucherten.
Inzwischen hat man auch heraus gefunden, dass die großen gesundheitlichen Vorteile der Waldluft nicht nur durch die Ausdünstungen der Pflanzen bewirkt werden, sondern auch die natürlichen elektrischen / elektromagnetischen Verhältnisse deutlich besser für Lebewesen sind (wenn Spaziergänger keine Handys u. ä. betätigen) als beispielsweise in Siedlungen oder kahlen Flächen.
Zudem wusste schon die weise Heilerin und päpstlich "verifizierte" Prophetin Hildegard von Bingen um die "heilige Grünkraft" und verordnete bei Kopfschmerzen u. a. den anhaltenden Blick ins Grün der Natur.
Dass Licht und Farben in biochemische ~ ätherische Prozesse des Körpers einwirken, wussten schon die alten Ägypter, Araber, Kelten und Chinesen.
J. W. Goethe befasste sich sehr lange und intensiv mit den Geheimnissen der Farbspektren und den "Aetherqualitäten" der Sonne. Er kam u. a. auch experimentell zur Erkenntnis, dass der Unterschied zwischen Licht und Dunkelheit ist, dass zwei komplementäre Spektren existieren, deren Mittelpunkt entweder Grün oder Purpur erscheint.
Wissenschaftlich erforscht und zu einer sehr erfolgreichen Spektro-Chromo-Farblicht-Therapie entwickelt, wurden die Farblichtfrequenzen von Dinshah Ghadiali (1873-1966). Sowohl bei über 6000 Patienten, als auch in Studien wurden signifikante Verbesserungen bei physischen und psychischen Problemen festgestellt.
Erstmals wurden damals mittels Elektronenmikroskop und polarisiertem Licht die Fraunhofer Spektren ermittelt, wobei Ghadiali die Korrespondenz der einzelnen Farben zu chemischen Substanzen, wie Vitaminen, entdeckte.
Wenn man den Aether als durch Materie durchgehendes Trägermedium annimmt, ist beispielsweise die merkliche schmerzlindernde und schlaffördernde Wirkung von Purpurlicht zu erklären, das Bromid-Anteile analog zu Schmerzmitteln mit Bromid hat. Leider geriet die Spektro-Chromo-Farblicht-Therapie aufgrund von Kriegswirren in Vergessenheit.
Video mit heiliger biodynamischer Geometrie, Fibonacci, Blume des Lebens ... unter Verwendung eines Blütenvideos: von Andreas / Pixabay
Heutige Kosmologie beschäftigt sich wieder mit Quintessenz und Aether
Tatsächlich erforscht die heutige Kosmologie die Quintessenz bzw. den Äther im Zusammenhang mit der Hintergrundstrahlung, dunkler Energie und ultrakleinen Skalarteilchen (Bosonen mit Spin 0), um u. a. die Expansion des Universums zu erklären.Satelliten liefern immer mehr Daten für diverse Berechnungen und Hypothesen. Mathematisch stellt sich für heutige Kosmologen die Quintessenz als Energiedichte eines sich zeitlich langsam entwickelnden Skalarfeldes dar.
Die Parallelen zu Teslas Aussagen sind offensichtlich.
Quantenaether
Es gibt „moderne Ansätze“, die den Aether (wieder) als eine Form von Raumenergie betrachten, die in der Quantenmechanik eine Rolle spielt. Diese Konzepte versuchen, die Verbindung zwischen Quantenmechanik und Gravitation zu erklären, indem sie den Äther als Medium für die Übertragung von Kräften und Informationen betrachten.Womit wir wieder beim Ursprung wären ...
Bahnbrechned dazu sind die Arbeiten des Nobelpreisträgers Anton Zeilinger, die nicht nur diese Parallele zu Teslas Werk aufweisen:
(Text-Quelle: https://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/quintessenz/386)
Photonenverschränkung, Quantenteleportation: Quanten-Aether in Aktion?
Während die streng messtechnisch ausgerichtete Wissenschaft der letzten Jahrzehnte Physik und Philosophie, insbesondere Transzendenz auseinander trieb, bewirkt die neuere Quantenphysik das Gegenteil.Viele metaphysische Konzepte, wie es das des Aethers auch ist, bestätigen sich durch quantenphysikalische Experimente und Forschungen.
Hätte man vor Jahren noch behauptet, dass es wirklich möglich ist, etwas zu "beamen", also dass Teleportation existiert und dann noch, dass es wesentlich mehr als das Mess- Und Sichtbare gibt, dass es Metaphysisches, Transzendentes ... geben muss, wäre das etwas für die "esoterische Spinnerecke" gewesen.
Einer der bedeutendsten Quantenphysiker dieser Zeit, Anton Zeilinger, (geb. 1945 in Österreich), Hochschullehrer an der Universität Wien, Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, Mitglied vieler internationaler Wissenschaftsakademien, Preisträger unzähliger internationaler Wissenschaftspreise und Träger eines 2022 verliehenen Nobelpreises für den experimentellen Nachweis der Quantenverschränkung, insbesondere Quantenteleportation von Photonen, ist der Überzeugung, dass es etwas Transzendentes gibt. Er beschreibt metaphysische Erfahrungen, die sich - selbst für ihn und seine Kollegen überraschend - durch die experimentelle Laborarbeit in der Quantenphysik-Forschung bewahrheitet haben.
Pionierarbeit leistete Zeilinger bereits 2017 auch im Bereich der Quantencomputertechnik und der erstmalig mit Quantenkryptographie verschlüsselten Videokonferenz zwischen ihm als Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien und dem chinesischen Akademiepräsidenten Chunli Bai in Peking.4
In der Hypothese, dass Aether/ Aetherquanten - Zeilinger postulierte die Informationsübertragung in Quanten/Paketen - die Informationen, Eigenschaften, Energie ... als eine Art Medium überträgt, wäre er bei einer Teleportationen ebenfalls plausibler "Protagonist".
Vorläufiges Fazit zum Aether:
All diese hoch interessanten Ansätze, den Äther zu beschreiben, nachzuweisen, zu errechnen und zu erfassen ... können nur eine Näherung sein. Dass wir die physischen Wirkungen wie Lichtbrechung, Bewegungsformen, Ausbreitungstendenzen, „Gravitation“ bzw. „Antigravitation“ ... zwar teilweise berechnen, messen und wahrnehmen – aber nicht in der Gesamtheit konsistent verifizierbar "materiell" beweisen können, hindert uns nicht, zumindest zum Teil intuitiv zu erfassen, was das metaphysische Lebensprinzip „Aether“ ist und achtsam dafür zu sein, was auf und durch den Aether wirkt. Die Natur spricht in Gleichnissen zu uns.Spätestens seit dem Doppelspaltexperiment ist klar, dass ein Ergebnis immer von der Intention und Herangehensweise des Beobachters beeinflusst wird und auch zwei oder mehr Ergebnisse richtig sein können. In diesem Fall, ob das Beobachtete als ein Teilchen oder Welle(n) erscheint.
Und das ist gut, denn all das bringt uns dennoch zum Nachdenken und dem Wunsch, unsere Wahrnehmung und unser Bewusstsein achtsam empfangend zu erweitern für die immensen Energien, Interaktionen und Potentiale im Kosmos, in der Natur, Schöpfung und somit auch in uns, die wir Teil dessen sind.
Das tiefere Verstehen des metaphysischen Aethers als schöpferische Idee der hohen Ordnung, die sich durch Impulse fraktaler Entwicklung manifestiert, inspiriert weitere Beobachtung, Nutzung und Experimentieren. Als energetisches, höheres Wirkprinzip aufgefasst, das Physisches beeinflusst, hat Aether bzw. dessen bewusst angewendete Wirkung in diesem Sinne das Potential, grundlegend alles zu verändern, also auch zum Besseren.
Es hat seine "Samen" schöpferisch, kosmisch orchestriert in uns und allem angelegt und reagiert auf unsere Gedanken, Gefühle, vor allem unsere bewussten schöpferischen Impulse.
AIRNERGY adaptiert das Aetherkonzept
Nach der höheren Weisheit der schöpferischen Natur, die uns lehrt, dass die Qualität der Energie (Aetherenergie), die wir u. a. unentwegt primär mit dem Atem aufnehmen, ausschlaggebend für unser Wohlergehen ist, arbeiten die Vitalisatoren von Airnergy ganzheitlich mit nachweislich positiver Wirkung bei inzwischen Tausenden von Anwendern.
Sowohl messtechnische erfasste Vitalwerte, wie HRV, Blutbild (aufgelöste Geldrollenbildung/ Verklumpung siehe wissenschaftliche Studien bzw. spezielle Blutanalyse, Dunkelfeldmikroskopie), Sauerstoffverwertung ohne Zunahme freier Radikale, vergleichsweise bessere Laktatwerte nach Anstrengungen bis hin zum Leistungssport (siehe Studie Dr. Elmar Wienecke, Sportwissenschaftler ), und Werte des zentralen Nervensystems, als auch persönliche Erfahrungen der fühlbaren organischen, muskulären sowie mentalen Leistungsoptimierung und der besseren Regeneration, bestätigen das ganzheitliche, mit internationalen Awards (siehe unten) ausgezeichnete Konzept zum Wohle der Anwender.
Auszeichnungen und Preise
Ganzheitlichste Regenerationsquelle seit 100 Jahren
Weitere Auszeichnungen
Die eigene Erfahrung zählt
Möchten Sie erst einmal testen, was Airnergy für Sie tun kann? Hier finden Sie bundesweit eine Auswahl verschiedenster Einrichtungen bei denen Sie das „Vitalisieren mit Airnergy“ erleben können. Zum Kennenlernen und für nachhaltige Vitalisierungs-/Detox-Effekte haben sich Energiekuren mit je 10 bis 20 Anwendungen je 21 Minuten bewährt. |Airleben|AufatmenDie eigene Energiestation
Möchten Sie jederzeit die eigene Energiestation nutzen können? Ob für den Einsatz als gewerbliche Dienstleistung, zur förderfähigen Betrieblichen Gesundheitsvorsorge (BGM) im Unternehmen oder für Sie und die Familie zuhause, fragen Sie einfach nach den Leasing-, Förder-*, sowie Finanzierungskonditionen. Wir beraten Sie gerne! |Leasen |Finanzieren- Home
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