Herkömmliche Sauerstofftherapien im Vergleich mit dem progressiven Wirkprinzip der Spirovitalisierung

Überleben ohne feste Nahrung: 40 Tage; ohne Flüssigkeit: 4 Tage; ohne Sauerstoff: 4 Minuten

Einführung:
Ohne Sauerstoff kein höheres Leben, so die kurzgefasste Erkenntnis der Wissenschaft, Hinweis auf die extrem hohe Bedeutung einer kontinuierlichen Zufuhr des „Lebenselixiers“ Sauerstoff für alle höheren Lebewesen.
Die ausreichende Anwesenheit von Sauerstoff ist die Voraussetzung für alle Stoffwechselvorgänge, verbunden mit der Erzeugung von Energie, einem hochkomplexen Vorgang, welcher erst spät in der Evolution aufgrund veränderter Umweltbedingungen (Sauerstoff-Revolution) entwickelt wurde.
Gemeint ist die Evolution der zellulären Atmung, welche die oxidative Kraft von Sauerstoff zu einer wesentlichen Effizienzsteigerung des Energiestoffwechsels (Photosynthese bei Pflanzen, zelluläre Atmung bei Tieren) einsetzt. Zum Aufbau von Protonengradienten werden dazu Elektronentransportketten benutzt, welche die ATP-Generierung aktivieren und aufrechterhalten.
Ohne Sauerstoff ist keine zelluläre Atmung und damit keine effektive Energiegewinnung zum Aufbau von ATP möglich. Sein ständiger, ausreichender Fluss von der Außenluft bis zu den Mitochondrien muss auf alle Fälle und unter allen Umständen gewährleistet sein.
Das bedeutet einen hohen Aufwand an entsprechenden Funktionen und Strukturen sowie deren Sicherung: Transport mit der Atemluft in die Lunge, Übergang in die Lungenkapillaren und in die Erythrozyten, Bindung in diesen an das Hämoglobin, Transport mit dem Blutfluss in die Peripherie möglichst nahe an alle Zellen des Organismus, Loslösung vom Hämoglobin, Diffusion durch die Erythrozyten- und Gefäßwand in die interzelluläre Matrix, Aufnahme in die einzelnen Zellen, Übergang in die Mitochondrien und dort geregelte Reaktion mit Wasserstoffionen zur kontrollierten Freisetzung von Energie.
Störungen sind auf diesem Weg vielfach möglich (Krankheiten, Stress, Alter, Verhalten, Umwelt) und dementsprechend häufig. Folge sind Sauerstoffmangelkrankheiten, worunter – je nach medizinischer Schule – mehr oder weniger viele (vor allem chronische) Krankheiten und Befindensstörungen subsumiert werden.
Entsprechend hat es im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht an Überlegungen gefehlt, wie der Sauerstoffstatus verbessert (erhöht) werden könnte. Die bisherige Aufmerksamkeit der klassischen etablierten Medizin wie auch eines Großteils der diesbezüglichen Forschung und Wissenschaft richtete sich vorwiegend auf die Entwicklung von Methoden und/oder Präparaten, welche das Sauerstoffangebot in der Einatemluft bis in die einzelnen Zellen erhöht. Bei Zugrundelegung der Tatsache, dass „nur“ ein Teil davon in Energie umgewandelt und ein beträchtlicher Teil wieder „ungenutzt“ ausgeatmet wird (der Wirkungsgrad somit gering ist), erstaunt es um so mehr, dass bisher eher selten der Frage nachgegangen wurde, wie der vorhandene Sauerstoff wirkungsvoller genutzt werden könnte.
Auch wenn die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse zum Sauerstoffweg durch den Körper zunächst nur unzureichend bekannt waren, wurden richtige Ratschläge bezüglich einer adäquaten Lebensweise herausgearbeitet (Ernährung, körperliche Ertüchtigung, Harmonisierung).
Mit zunehmender Kenntnis der Zusammenhänge wurden die therapeutischen Angebote differenzierter. Sie konzentrierten sich auf ein höheres Angebot an Sauerstoff in der Einatemluft, eine Steigerung des Sauerstofftransports bis in die Zelle und eine Erhöhung seiner Utilisation daselbst.
Die gängigsten Verfahren sollen in diesem Beitrag bezüglich ihrer Wirkweise, Handhabung, mit den entsprechenden Indikationen und möglichen Nebenwirkungen sowie im Vergleich zur Spirovitalisierung wiedergegeben werden.

Hämatogene Oxidationstherapie (HOT)
Bei der HOT wird eine geringe Menge patienteneigenes, venöses Blut durch ein spezielles Gerät mit Sauerstoff und Ozon angereichert und dem Patienten wieder zugeführt. In der Regel erfolgt gleichzeitig eine Ultraviolettbestrahlung (UVB) des vorübergehend entnommenen Blutes, welche über ihre Quantenenergie zu Elektronenanregungen im Sinne einer photochemischen Anregung an absorbierenden Biomolekülen führt.
Die HOT/UVB ist keine eigentliche Sauerstoff- bzw. Ozontherapie, dazu sind die entnommenen und behandelten Mengen zu gering. Die Wirkung ist bisher nur teilweise bekannt, am ehesten ist sie als eine Stimulations- und Anregungstherapie zu bezeichnen, die bei chronisch krankem und belastetem Gewebe wichtige, biochemische Prozesse in Gang setzt. Nach Meinung der Befürworter kommt es zu einer Aktivierung des Sauerstoffs, welche die Oxidation von Lipiden verhindert, die biologische Oxidation fördert, die Zellatmung verbessert und sich günstig auf die Blutzusammensetzung, die Gerinnung, die Fließeigenschaften des Bluts, den Stoffwechsel, das Immunsystem und die allgemeine Leistungsfähigkeit auswirkt.
Nach Angaben der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für HOT gelten als wichtigste Indikationen für eine HOT/UVB-Therapie die periphere DBS, Hirn-DBS, Angina pectoris, Bluthochdruck, niedriger Blutdruck, Augenerkrankungen, Lebererkrankungen, Lungenerkrankungen, Nierenerkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Alterskrankheiten, Krebsnachbehandlung und Diabetes.
Nebenwirkungen werden keine angegeben. Die Wirkungsweise gilt aus streng naturwissenschaftlicher Sicht als nicht plausibel, positive Auswirkungen auf das Krankheitsgeschehen können danach bis heute nicht eindeutig belegt werden.

Hyperbare Sauerstofftherapie
Bei der hyperbaren Sauerstofftherapie (auch hyperbare Oxigenation HBO, oxygen under high pressure OHP oder hyperbaric oxygen pressure therapy HOPT) atmet der Patient für definierte Zeiträume und Intervalle reinen Sauerstoff bei erhöhtem Umgebungsdruck (meist in einer Überdruckkammer).
Physikalisch kommt der erhöhte Umgebungsdruck (dadurch auch vermehrt physikalisch gelöster Sauerstoff im Blut), physiologisch die Sauerstoff-Diffusionsstreckenverlängerung zum Tragen. Dies wirkt sich toxisch auf krankheitsverursachende Anaerobier und deren Toxinproduktion, auf eine Verbesserung der zellulären Abwehr, eine Neubildung bzw. Neueröffnung von bereits angelegten Kapillaren und damit auf eine Verbesserung der Mikrozirkulation sowie eine Ödemreduktion aus.
Die Gesellschaft für hyperbare Sauerstofftherapie selbst gibt zahlreiche Indikationen für deren Einsatz an, wobei einige allgemein als gesicherte Indikationen gelten (CO-Intoxikationen, Gas- und Luftembolien, Gasbrand, Dekompressionskrankheit und Neuroblastom), einige als wahrscheinlich (chronische Osteomyelitis des Unterkiefers, schlecht heilende Wunden wie Diabetes und venöse DBS, Nebenwirkungen bei Strahlentherapie und entzündliche Darmerkrankungen), andere sind unter Schulmedizinern eher umstritten.
Als mögliche Nebenwirkungen gelten: Schädigung der Lunge, Krampfanfall, Kurzsichtigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Barotrauma des Trommelfells, die sich allerdings bei sachgemäßer Anwendung sicher vermeiden lassen.

Ionisierte Sauerstoff-Therapie (IO2Th/Engler)
Über eine Maske wird den Patienten eine, in einem speziellen Gerät produzierte, genau definierte Mischung von vier Sauerstoff-Formen (O2, O2–, 1O2, O2+) angeboten. Es handelt sich um den neutralen, molekularen, elektronen-faden Grundzustand von Sauerstoff; das Sauerstoffanion (Supersauerstoff, elektronenaktivierter, negativ ionisierter Sauerstoff, wie er natürlicherweise am Meer, im Gebirge, an einem Wasserfall oder bei einem Gewitter vorkommt); den neutralen, aktivierten Sauerstoff (Singulett-Sauerstoff) und das Sauerstoffkation (positiv ionisierter Sauerstoff).

Negative Sauerstoff-Ionen sollen den Übertritt von Sauerstoff aus der Lunge ins Blut beschleunigen, den Sauerstofftransport in die Zellen verbessern und dort seine Verwertung optimieren. Ihnen wird durch Lösung von pathogenen Regulationsstarren eine gesundheitsfördernde und heilende Wirkung zugeschrieben, eine Anhebung des allgemeinen Wohlbefindens, eine Anregung der geistigen Leistungsfähigkeit und ein Zuwachs an Muskulatur.
Als Indikationen nennen die Befürworter: Störungen des Energiehaushalts und der Regulation, Schmerzen, Krebsgefährdung, Zusatztherapie bei Krebserkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, alle Sauerstoffmangel- und Sauerstoffverwertungskrankheiten, Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, Allergien, Immunschwäche, erniedrigte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, Konzentrationsschwäche, Erschöpfung, Aids, Muskelverspannung, Kopfschmerzen, Hauterkrankungen, Falten, Zellulitis, Ausschläge, unreine Haut, Kosmetik, Verbrennungen, Wunden, Druckstellen, Hautregeneration, Akne, Haarpflege, Sinusitis, Bronchitis, Staublunge, Asthma, Emphysem, Stimulierung des Knochenwachstums, Hypertonie, Hypotonie, vegetative Dystonie, Migräne, Dysmenorrhoe, psychovegetative Dysregulation, Stressreaktion, Schlafstörungen, Kreislaufbeschwerden, Durchblutungsstörungen (zerebral, peripher, Herz), prä-/postapoplektische Zustände, Tinnitus, Schwindel, Hörsturz, Ulcus cruris, postoperative Regeneration, depressive Versagenshaltung, Alterserscheinungen, Anti-Aging, Geriatrie.
Unerwünschte Wirkungen und Nebenwirkungen werden keine angegeben.

Oxyvenierungstherapie
Bei der Oxyvenierungstherapie erhalten die Patienten eine mehrwöchige Serie von intravenösen Sauerstoffinfusionen, bei denen sich der in Form kleinster Gasblasen eingebrachte Sauerstoff physikalisch im Serum löst und teilweise an das Hämoglobin der Erythrozyten gebunden wird.
Unter den Befürwortern gilt sie als eine einzigartige, hochwirksame, gefahrlose Möglichkeit zur Umstimmung und Aktivierung von Selbstheilungskräften und zur Anregung des Immunsystems.
Ihre Wirkungen werden umschrieben als Erhöhung der Prostazyklin-Bildung (Vasodilatation, Thrombozytenaggregationshemmung und Ödemausschwemmung), als Vermehrung einer bestimmten Leukozytenfraktion (welche günstig auf das Immunsystem einwirkt), als Durchblutungssteigerung, als vermehrte Bildung von körpereigenen Radikalenfängern, als Besserung des Allgemeinbefindens und ganz allgemein als Steigerung der Vitalität.
Als Indikationen gelten unter Anhängern: Durchblutungsstörungen aller Art (Beine, Finger, Gehirn, Herz, Innenohr, Auge), Ulcus cruris, Polyneuropathien, Gedächtnisstörungen, Schlaganfallfolgen, Herzinfarktfolgen, Angina pectoris, Herzmuskelschwäche, Migräne, Tinnitus, Makuladegeneration, Allergien, Asthma, Colitis ulcerosa, Rheuma, Polyarthritis, M. Alzheimer, M. Parkinson, Neurodermitis, Psoriasis, chronisches Ekzem, Potenzstörungen, begleitende Tumortherapie, Nieren-/Leberschwäche und Niereninsuffizienz.
An möglichen Nebenwirkungen werden von den Kritikern Druckgefühl in der Brust, Hustenreiz, Müdigkeit, Kopfdruck, Gesichtsröte und Aktivierung chronischer Herde artikuliert, für die Befürworter sind dies vorübergehende Symptome und Beweis der Effektivität der Oxyvenierungstherapie.

Ozontherapie
Die Ozontherapie beinhaltet die parenterale (z.B. Injektionen; Eigenblutbehandlung) oder lokale (z.B. rektal) Anwendung von Ozon (dreiatomige, energiereiche Variante des reaktionsträgen atmosphärischen Sauerstoffs, d.h. des Triplett-Sauerstoffs).
Die Ärztliche Gesellschaft für Ozontherapie spricht von vier Hauptwirkungen: Bakterien, Viren, Pilze sollen abgetötet werden (mikrobizide Wirkung); Sauerstoff soll vermehrt freigesetzt werden (Sauerstoff-Liberalisierung); die Durchblutung soll gesteigert werden; der Immunstatus soll verbessert werden (Immunaktivierung).
Zur Sauerstoff-Liberalisierung wird angeführt, dass es zu einer spezifischen Wirkung auf das Glutathionsystem von Erythrozyten komme, dass die Glucose-6-phosphat-dehydrogenase spezifisch beeinflusst würde und dass es über eine Verringerung der Sauerstoffaffinität zu einer erleichterten Sauerstoffabgabe im Gewebe komme.
Als Indikationen werden von den Anwendern angegeben: arterielle DBS, Umstimmung/Roborierung, Unterstützung von konventionellen Krebstherapien, Virusinfektionen, Autoimmunerkrankungen, toxische Lebererkrankungen, Hautaffektionen, Varizen, Asthma und Allergien.
Als Kontraindikationen gelten Herzinfarkt, Blutgerinnungsstörungen, Schlaganfall, Schilddrüsenüberfunktion und Schwangerschaft.
Nach Anwenderaussagen gibt es kaum Nebenwirkungen, Skeptiker sprechen von Reizgas, Lungenembolie, Kreislaufkollaps, Hepatitis B, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Rhythmusstörungen und allergischem Schock; bei sorgfältiger Anwendung mit Sicherheit kaum ein größeres Risiko.

Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie
Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach M. von Ardenne vollzieht sich in drei Schritten (Gabe von Vitaminen und Mineralstoffen zur Verbesserung der Sauerstoffverwertung in der Zelle, zur Bindung von freien Radikalen und zur Auffüllung der Speicher; Inhalation eines mindestens 92-prozentigen Sauerstoffgemisches mit einer Durchflussrate von 5-30 l/min und von unterschiedlicher Dauer; Verbesserung der Durchblutung durch Steigerung des HMV mittels leichter kontinuierlicher oder intermittierender körperlicher oder geistiger Belastung).
Alle drei Schritte zusammen bewirken einerseits eine Anhebung des arteriellen Sauerstoffangebots, andererseits eine erhöhte Utilisation und darüber hinaus eine Neutralisation der durch die Anhebung des arteriellen pO2 vermehrt produzierten Radikale. Im Endeffekt kommt es zu einer Anhebung des arteriellen und gleichzeitig Absenkung des venösen Sauerstoffpartialdrucks und damit zu einer Vergrößerung der arteriovenösen Sauerstoffdifferenz.
Als Ursache der positiven Effekte werden einerseits die Abschwellung vorher bestehender Endothelschwellungen angeführt, die zu einer Verschlechterung des Stoffaustauschs führt und mit zunehmendem Lebensalter, im Stress und bei Krankheiten verstärkt auftritt; weiterhin eine Verringerung der Blutviskosität und drittens eine Erhöhung der Erythrozytenverformbarkeit, alles Gründe für einen verschlechterten Sauerstoffaustausch.

Als Indikationen werden von der Ärztegesellschaft für Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie angegeben: Allgemeiner Vitalitätsverlust, Erschöpfungssyndrom, Stärkung des Immunsystems, Durchblutungsstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Allergien, Regeneration nach Herzinfarkt und Schlaganfall, Asthma bronchiale und chronische Bronchitis, Emphysem, Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Angina pectoris, Schwindelneigung, Kreislaufbeschwerden, Arthrosen, Rheuma, Osteoporose, Wirbelsäulenleiden, Schlafstörungen, Depression, Migräne, Hörsturz, Tinnitus, Nierenerkrankungen, Regeneration nach schweren Erkrankungen und Operationen, Infektanfälligkeit der Atemwege, grauer Star, Retinopathie, Krebsbehandlung und Krebsvorbeugung.
Nebenwirkungen gibt es nach den Befürwortern keine, solange die Richtlinien eingehalten werden. Skeptiker führen im Rahmen von Überdosierungen Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstseinsstörungen, epileptische Anfälle, Lungenödem, Koma und Atemstillstand an, bei gezielter Anwendung wohl kein Problem.

Spirovital-Therapie / Spirovitalisierung
Spirovitalisierung bedeutet ganz allgemein die Energetisierung der Einatemluft, die dadurch in ihrer Zusammensetzung selbst nicht verändert wird. Bewirkt wird diese Energetisierung durch eine kurzzeitige Anhebung des Sauerstoffs der Umgebungsluft aus dem Grundzustand (Triplett-Sauerstoff, 3O2) auf ein höheres Energieniveau (Singulett-Sauerstoff, 1O2). Dies geschieht aufgrund der Einwirkung von Licht spezifischer Wellenlängen unter Anwesenheit eines ausgewählten speziellen, patentierten Photosensibilisators.
Dieses höhere Energieniveau von Sauerstoff bleibt jedoch „nur“ Bruchteile von Sekunden bestehen, bis die beim Rückfall in den Grundzustand freiwerdende Energie an die Wassermoleküle der Luft abgegeben wird (Energieerhaltungssatz) und zusammen mit dem „normalen“ atmosphärischen Sauerstoff der wasserdampfgesättigten Umgebungsluft eingeatmet wird.
Im Einzelnen lassen sich folgende physiologischen bzw. biochemischen Aspekte unterscheiden, welche letztlich zu einer verstärkten ATP-Generierung führen:

Die nach dem Rückfall des zuvor erzeugten Singulett-Sauerstoffs in den Grundzustand freiwerdende Energie wird zur Bildung von energiereichen Wasserstoffbrücken verwendet und kann damit über die Lungen bis zu den Kapillaren transportiert werden.
Dort erfolgt durch die Aktivierung von 2,3-Biphosphoglyzerat die verstärkte Loslösung des Sauerstoffs vom Hämoglobin in den Erythrozyten (Rechtsverschiebung der Sauerstoffdissoziationskurve).
Der in die Mitochondrien gelangte Sauerstoff wird in der Atmungskette durch die Aktivierung des Cytochromoxidase-Komplexes verstärkt mit Wasserstoffionen zu Wasser metabolisiert, wobei viel Energie frei wird, welche der ATP-Generierung dient.
Einen zusätzlichen, positiven Effekt zeitigt die Spirovital-Therapie durch die Neutralisation von Sauerstoffradikalen, welche im Stoffwechsel ständig entstehen (und auch lebensnotwendig sind), bei Überhandnehmen (Stress, Alter, Krankheit) jedoch die energetische Situation der einzelnen Zellen teilweise dramatisch verschlechtern können.

Vier wichtige Aspekte, welche die Spirovitalisierung allen „Sauerstoff“-Therapien voraus hat. Wobei gleichzeitig zu ergänzen ist, dass sie eben keine eigentliche Sauerstoff-Therapie ist (die Einatemluft unterscheidet sich nicht von der Außenluft), sondern eine Energetisierung der Einatemluft darstellt.
Aus allen bisherigen Erfahrungen und Erkenntnissen ergibt sich, dass die Spirovitalisierung einen komplexen Eingriff in die biokybernetischen und bioenergetischen Funktionsabläufe des Organismus darstellt. Dies führt über eine Harmonisierung der Grundregulation in der Zelle wie in der extrazellulären Matrix zu einer verbesserten Sauerstoffzufuhr in alle Strukturen und dort zu einer erhöhten O2-Utilisation. Damit wird die zelleigene Energieproduktion (ATP) aktiviert und zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beigetragen.
Präventiv wie kurativ aktiviert und unterstützt die Spirovitalisierung notwendige bioregulatorische Prozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell einsetzbaren Maßnahme. Sie begleitet und fördert als Basistherapeutikum gleichermaßen Prävention und Rehabilitation, Leistungsoptimierung und Regenerationsbeschleunigung, klinische Behandlungskonzepte und schulmedizinisch ausgerichtete Interventionen.
Eine Auswertung der Endanwender-Angaben zur Effektivität der Spirovitalisierung bei organischen Krankheiten ergab einen erfolgreichen Einsatz bei Krankheiten des
Nervensystems, der Atemwege, des Herzkreislauf-Systems, des Bewegungsapparats, des Hormonsystems, bei Stoffwechselkrankheiten, bei Augenerkrankungen, bei Schmerzen und bei Immunschwäche.
Bei funktionellen Störungen beurteilten die Endanwender die Effekte der Spirovital-Therapie auf den Energiestatus (Leistung, Aktivität, Belastbarkeit, Kraft, Motivation), das Wohlbefinden (Schlafqualität, Stimmung, Atmung, Verdauung, Schmerzen, Immunlage), die Regeneration (Vertiefung, Beschleunigung, Entspannung, Pulsberuhigung) sowie das Sinnessystem (Geruch, Sehkraft, Haut, Schwindel) durchweg positiv.
Bezüglich der Therapeuteneinschätzung ergab sich ein sinnvoller Einsatz der Spirovital-Therapie bei organischen Krankheiten in der Zahnheilkunde, in der Onkologie, bei Erkrankungen der Atemwege, der Augen, des Bewegungsapparates, des Herzkreislauf-Systems, des Immunsystems, bei Stoffwechselerkrankungen, als Anti-Aging Methode und bei Schmerzen sowie bei Entzündungen und nach Operationen.
Funktionelle Störungen lassen sich nach Meinung der Therapeuten durch die Spirovital-Therapie gut beeinflussen, insbesondere Leistungsabfall, mangelndes Wohlbefinden, Schlafstörungen, Immunschwäche und Sehschwäche.
Negative Effekte, Nebenwirkungen und Kontraindikationen wurden bisher nicht bekannt.

Vergleich der einzelnen „Sauerstoff-Therapie“ Methoden untereinander bzw. mit der Spirovital-Therapie
Physiologisch-biochemischer Hintergrund, Wirkweise und Indikationen verdeutlichen, dass allen „sogenannten“ Sauerstoff-Therapien ähnliche theoretische Überlegungen zugrunde liegen.
Ausgehend von der Grundvorstellung, dass die hauptverantwortliche Determinante von Leben die kontinuierliche Erzeugung von speicherbarer und jederzeit abrufbarer Energie (ATP) darstellt, wird (zu Recht) geschlussfolgert, dass Gesundheit bzw. deren Verlust vorwiegend mit Störungen der sehr komplexen Regelsysteme im Zusammenhang mit energetischen Aspekten zu erklären ist. Diese sind (leider) oft der „konventionellen“ Medizin (weniger milieu- als vielmehr zellularpathologisch ausgerichtet) schwer zugänglich, womit Naturheilverfahren mit ihren multifaktoriellen Ansätzen (Ernährung, Bewegung, Stressabbau – eben aktive Verhaltensänderung) zunehmend, auch schulmedizinisch, Anerkennung erfahren und damit in der ganzheitlichen Betrachtung des Patienten an Bedeutung gewinnen.
Diese Verfahren sollen eine Anregung der individuellen körpereigenen Ordnungs- und Heilkräfte bewirken, wodurch insgesamt die „Regulationsstarre“ beseitigt werden soll, wobei eine optimale Sauerstoffversorgung als Vitalisator (Schlüssel) zur Generierung der dafür notwendigen Energie gilt.
Das vorrangige Ziel ist damit die optimale Versorgung aller Körperzellen mit Sauerstoff. Die einzelnen Schritte dazu bestehen in einer Erhöhung des Sauerstoffangebots mit der Atemluft, einem verstärkten Übergang von Sauerstoff ins Blut und Bindung daselbst an das Hämoglobin der Erythrozyten, einer verstärkten Abgabe von Sauerstoff im peripheren Gewebe, einem erhöhten Einstrom von Sauerstoff in die einzelnen Zellen und dort in die Mitochondrien sowie seine vermehrte Utilisation.
Nicht alle Schritte lassen sich leicht, effektiv und ohne Gefahren beeinflussen. Am häufigsten wird versucht, das Sauerstoffangebot in der Einatemluft, die Träger von Sauerstoff im Blut sowie dessen schnellere Aufnahme/Abgabe und Reaktionsfreudigkeit in den Mitochondrien zu beeinflussen.
Genau dies wird auch mit den „etablierten“ Sauerstoff-Therapien laut den dafür zuständigen Ärzte- (bzw. Therapeuten-)Gesellschaften erreicht, wobei allerdings festzustellen bleibt, dass die meisten sich auf die Beeinflussung einer „Stellschraube“ beschränken (z.B. hyperbare Sauerstoff-Therapie), dass durch ihre Anwendung auch unerwünschte Begleitreaktionen ausgelöst werden können (z.B. verstärkte Radikalenbildung bei der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie), die durch zusätzliche Maßnahmen (Vitamine, Mineralstoffe) wieder neutralisiert
werden sollen, und dass – aus wissenschaftlicher Sicht – detaillierte Erklärungen zur Wirkweise bisher nicht vorliegen.
In diesem Zusammenhang verdient die vor einigen Jahren entwickelte und ständig verbesserte Methode der Spirovitalisierung (Energetisierung der Atemluft) besondere Beachtung. Sie setzt nicht nur gleichzeitig an mehreren Stellschrauben an (Verbesserung der Versorgung aller Körperzellen mit der beim Rückfall des energiereichen Singulett-Sauerstoffs in seine elektronen-fade Grundform freigesetzten Energie aufgrund verstärkter Bildung von Wasserstoffbrücken; Beschleunigung und Erhöhung der Sauerstoffloslösung vom Hämoglobin in der Peripherie – 2,3-Biphosphoglycerat-Aktivierung; vermehrte ATP-Generierung in den Mitochondrien – Cytochromoxidase-Aktivierung; verstärktes Einfangen von Sauerstoffradikalen – Inaktivierung der NADPH-Oxidase). Sie provoziert keinerlei unerwünschte Wirkungen oder Nebenwirkungen, soweit bisher aus einigen Millionen Anwendungen bekannt wurde. Drittens sind für ihre Wirkungen insgesamt vier Mechanismen detailliert entschlüsselt und nachvollziehbar im Detail erklärt, was diese Therapie zunehmend in den Rang wissenschaftlich anerkannter Methoden erhebt.
Letztlich ausschlaggebend für ihre Akzeptanz sollte sein, dass sie auch solitär die Wirkungen anderer „üblicher“ Sauerstoff-Therapien impliziert, gleichzeitig jedoch eine gute Ergänzung anderer Sauerstoff-Therapien darstellt, indem sie deren Effekte verstärkt und deren mögliche Nebenwirkungen neutralisiert. Besonders hervorzuheben ist zudem die Einfachheit in der Anwendung, man trägt lediglich eine leichte Atembrille.

Prof. Dr. med. Klaus Jung

Die Partner FRESH O2 und Airnergy verbindet eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit. FRESH O2 Geschäftsführer, Patrick Wilczek, erweiterte seine Aktivitäten kürzlich von Spanien aus auch nach Mexiko. Nach einem langwierigen Prozess sowie nach erneuter, unabhängiger, medizinischer Überprüfung, die den aufwendigen Prüfungrichtlinien der amerikanischen FDA-Behörde gleich gestellt sind, wurde jetzt die offizelle Zulassung der mexikanischen Gesundheitsbehörden erteilt.

Die Leiterin der Firma FRESH O2 Mexico, Catalina Navarro Fierro, ist stolz auf das Erreichte und glücklich, dass zahlreiche Interessenten, die zum Teil seit Monaten auf Ihre eigene Airnergy-Energiestation warten mussten, nun endlich beliefert werden können. Airnergy-Geschäftsführer, Guido Bierther, und sein Team freuen sich besonders für Catalina Navarro Fierro und Patrick Wilczek, dass nun auch die Grenzen nach Mexiko für den Import von Airnergy geöffnet sind.

Die Eden-Rehabilitationsklinik in Donaustauf bei Regensburg steht seit mehr als 20 Jahren für qualifizierte, physiotherapeutische Betreuung von Spitzensportlern und Olympiateilnehmern aus aller Welt. Auch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und das deutsche Davis-Cup-Team werden von Klaus Eder und einem hochqualifiziertem Team betreut.

Der erstklassige Ruf von Eden Reha beruht auf erfolgreicher und umfassender Rehabilitationsarbeit. Das Indikationsspektrum erstreckt sich von den Bereichen Orthopädie und Traumatologie über degenerative Schäden am Haltungs- und Bewegungsapparat, sowie Verletzungsfolgen nach Sport- , Arbeits- und anderen Unfällen bis hin zur Rehabilitation und Prävention bei Operationen.

Seit diesem Jahr ergänzt die Spirovital-Therapie von AIRNERGY das bewährte Therapiekonzept der Eden-Reha. Nach ausgiebiger Erprobung in der Praxis wurde AIRNERGY zur Optimierung und Förderung der Regeneration besonders nach körperlicher Arbeit im Rahmen der medizinischen Trainingstherapie in das sportphysiotherapeutische Therapiekonzept integriert und wird von  den betroffenen Patienten gut angenommen.

Mehr Info: www.eden-reha.de

Angst vor Krankheit und Finanzkrise wecken Körperbewusstsein

Gesundheitsrisiken der Topmanager liegen auf der Hand: zu viele Termine, zu viele Reisen, wenig Schlaf, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, ständiger Erfolgsdruck, permanente Verfügbarkeit durch moderne Kommunikationsmittel, ausgiebiges Essen am Abend, Alkohol und Nikotin zur vermeintlichen Entspannung… Aber es gibt einen positiven Trend. Immer mehr Topmanager sind sich ihrer belastenden Lebensführung bewusst und tun etwas für die Gesundheit.

Laut einer vom Manager-Magazin der Personalberatung Heidrick & Struggles in Auftrag gegebenen Studie von September 2008 treiben von eintausend repräsentativ ausgesuchten befragten Topmanagern 91 Prozent regelmäßig Sport; zwei Drittel davon sogar zwei- bis dreimal wöchentlich. Trainiert wird hauptsächlich, um schlank und gesund zu bleiben. 88 Prozent der Befragten achten nach eigenen Angaben auf ihr Gewicht. 82 Prozent erklärten, sie ernährten sich bewusst gesund, bevorzugen Obst und Gemüse und verzichten auf fette Speisen. Ein Viertel setzt auf Diät oder Fastenkuren. Anders als die meisten Männer gehen Topmanager auch regelmäßig zum Arzt. 79 Prozent nutzen ohne akuten Anlass medizinische Vorsorgeangebote; zwei Drittel kennen ihren Blutdruck.

Das Bewusstsein um die Bedeutung der Gesundheit als höchstes Gut wächst. Für viele Topmanager spielen Lebensqualität und Wohlbefinden wieder eine größere Rolle. Es geht nicht mehr nur darum zu zeigen, wo das Licht im Büro am längsten brennt. Es geht zwar um Erfolg, aber nicht um jeden Preis – eine Erkenntnis, zu der übrigens auch die Finanzkrise ihren Teil beigetragen hat. Sie hat Grenzen aufgezeigt und dem Prinzip „schneller – höher – weiter“ die Grundlage entzogen.

Unter diesen Voraussetzungen gewinnt auch die Atmung als wichtigstes Lebenselixier neben Sport und gesunder Ernährung zusehends an Bedeutung. Zahlreiche stressgeplagte Manager und Politiker setzen auf Atmungsergänzung (Spirovital-Therapie) mit Energietankstellen. Dabei wird lediglich die aus einem kleinen Gerät strömende und vorher mit Energie angereicherte Luft 20 Minuten über eine leichte Atembrille eingeatmet. Den Rest erledigt der körpereigene Regulationsmechanismus von selbst. Die Arbeit bleibt dabei nicht liegen, denn das leise brummende Gerät mit der Größe eines Aktenkoffers steht am Schreibtisch oder neben dem Sofa und ermöglicht es, einfach weiter zu arbeiten, zu telefonieren oder zu konferieren.

Bei der neuen Technologie der Airnergy AG, Hennef, wird nicht – wie bei herkömmlichen Sauerstofftherapien – zusätzlicher Sauerstoff zugeführt, sondern der ausreichend in der Luft vorhandene Sauerstoff so aktiviert, wie der Körper ihn besser verwerten kann. Denn Dreiviertel des eingeatmeten Luftsauerstoffs atmet der Mensch unverwertet wieder aus. Die Ergebnisse lassen selbst medizinische Fachkreise aufhorchen: Studien belegen, dass die Airnergy Atemanwendungen beim Stressabbau helfen und positive Wirkung auf den gesamten Organismus haben, insbesondere bei Schlafstörungen. Der Vorteil der „kleinen Airnergy-Energiekraftwerke“ besteht darin, dass die Anwender – auch Manager am Schreibtisch – leere Akkus ohne großen Aufwand und Zeitverlust wieder aufladen können.

Auch Formel 1 Fahrer Rubens Barrichello oder Fußballtrainer Ottmar Hitzfeld, denen die besten Therapeuten und Fitnesstrainer zur Seite stehen, nutzen diese neue Methode als Ergänzung, um aufzutanken und zu entspannen. Airnergy – als patentierte Deutsche Erstentwicklung – wird mittlerweile von Ärzten, Kliniken, Sport- und Fitnesseinrichtungen sowie Wellness- und Kosmetikstudios angeboten. In vielen Bereichen wird diese neue Technologie nicht nur als Energiequelle eingesetzt, sondern auch als neue Geschäftsidee, die interessante Zusatzeinnahmen sichert.

Man bedenke die Bedeutung der Atmung: Sitzend Tätige nutzen nur etwa die Hälfte des eigentlichen Lungenvolumens. Kaum jemandem ist bewusst, dass neben der Versorgung durch Essen und Trinken auch die „Entsorgung“ eine entscheidende Rolle spielt. 70 Prozent entgiftet der Mensch über die Lunge, 20 Prozent über die Haut, etwa 7 Prozent über die Blase und lediglich 3 Prozent über den Darm. Das heißt: Die Atmung spielt eine entscheidende Rolle bei Entgiftungsvorgängen im Körper.

Durch Prof. Dr. Klaus Jung, den Leiter des Wissenschaftlichen Beirats bei Airnergy, und die klinische Pharmakologin, Dr. Susanne Klimpel, entstand zum aktuellen Stand der Forschung die Erstauflage des medizinisch-wissenschaftlichen Kompendiums zur Spirovital-Therapie mit Airnergy.

Erfahrungen von Patienten und Therapeuten aus 22 Ländern und insgesamt 163 Krankheiten wurden bis zum Erfassungszeitpunkt ausgewertet und in dem Kompendium medizinisch-wissenschaftlich diskutiert. Als wissenschaftlich gesichert gilt danach bei Anwendung von Airnergy: erhöhte Energieproduktion (ATP-Bildung) in den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) sowie erhöhte Oxidative Kapazität auf Grund verringerter Produktion schädlicher Freier Radikale (Sauerstoffradikale). Zur zentralen Frage der Wirkungsweise, die für die breite schulmedizinische Anerkennung der Spirovital-Therapie unabdingbar ist, konnte die Theorieentwicklung auf drei Ansätze konkretisiert werden: die Vermehrung von 2,3-Biphosphoglycerat in den Erythrozyten, die Steigerung der ATP-Bildung und die Hemmung der NADPH-Oxidase. „Damit bestehen nun auch theoretisch klare Vorstellungen zum physikalisch-biochemischen Ansatz der Spirovital-Therapie, die sich in der Praxis nach der Erfahrung von mittlerweile mehreren Millionen Anwendungen bei nahezu allen energetischen Störungen im Organismus immer wieder aufzeigten. Diese neue Basistherapie bei nahezu allen chronischen Erkrankungen, insbesondere solchen, die mit einem Energiedefizit einhergehen, gewinnt zunehmend an Anerkennung auch in schulmedizinischen Kreisen – als Ergänzung, zur Vor- und Nachbehandlung, zur Kompensation unerwünschter Nebenwirkungen bei eingreifenden Maßnahmen und vor allem zur Unterstützung konventioneller Methoden“, so Prof. Jung.

Das Kompendium zur Spirovital-Therapie kann von Angehörigen medizinischer Fachkreise bei Airnergy in Deutsch oder Englisch angefordert werden. Das Heilmittelwerbegesetz untersagt die Weitergabe an Verbraucher.

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Hinter der Abkürzung COPD verbirgt sich der englische Begriff „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“, auf Deutsch: Chronisch obstruktive Lungenerkrankung. COPD wird als Sammelbegriff für die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem verwendet.

Das Schlüsselwort ist dabei der Begriff „obstruktiv“, der besagt, dass die Bronchien dauerhaft verengt sind. Diese Verengung führt zur Atemnot, dem wichtigsten Symptom der COPD.

Die Verengung der Bronchien wird durch ein unheilvolles Trio verursacht:

  • Eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus)
  • Ein Anschwellen der Schleimhaut in den Bronchien (Ödem)
  • Eine krankhaft erhöhte Schleimproduktion (Hyperkrinie) aufgrund einer dauerhaften Entzündung der Atemwege (chronische Bronchitis)

Ohne eine konsequente Behandlung können im weiteren Verlauf auch die Lungenbläschen in Mitleidenschaft gezogen und schließlich zerstört werden:

  • Es kommt es zu einer krankhaften Überblähung der Lunge, d. h. es ist zuviel Luft in der Lunge vorhanden.
  • Diese kann zu einem so genannten Lungenemphysem führen.
  • Die Lunge sieht dann nicht mehr aus wie eine Rebe mit Trauben, sondern wie ein großer Ballon.
  • Eine normale Atmung ist damit nicht mehr möglich, und der Patient leidet unter Atemnot.

Querschnitt durch die Bronchien

Häufigkeit und Ursachen

Die COPD kann als eine Volkskrankheit bezeichnet werden. Weltweit wird mit etwa 44 Millionen COPD-Patienten gerechnet. Nahezu 15 % der Deutschen über 40 Jahre leiden an der Erkrankung, bei den über 70-Jährigen sind es sogar knapp 30 %.

Übrigens ist die COPD unter den Lungenkrankheiten auch der häufigste Grund für Arbeitsausfälle, nämlich etwa 41.300 Tage pro Jahr pro 100.000 Einwohner in der Europäischen Union.

Hauptursache für die Entstehung einer COPD ist das Zigarettenrauchen. Zwar können auch Nichtraucher erkranken, aber neun von zehn COPD-Patienten rauchen oder haben früher geraucht. Wichtig ist dabei vor allem, wie viel und seit wann der Einzelne raucht: Je länger und je mehr Zigaretten pro Tag geraucht wurden, desto höher ist das Risiko, an einer COPD zu erkranken.

Die Bedeutung des Nikotinkonsums zeigt sich inzwischen auch bei Frauen. Immer mehr Frauen greifen zur Zigarette. Während über Jahrzehnte Männer die COPD-Statistik anführten, erkranken mittlerweile nahezu ebenso viele Frauen wie Männer. Die Lungen von Frauen scheinen für die Schadstoffe im Zigarettenrauch empfindlicher zu sein.

Auch andere, länger andauernde Reizungen der Lunge mit Schadstoffen, wie starke Belastungen mit Staub (Bergbau) oder gefährliche Gase am Arbeitsplatz, können die Krankheit begünstigen, allerdings treten sie im Vergleich zum Zigarettenrauchen deutlich in den Hintergrund. Auch erblich bedingte Einflüsse können Risikofaktoren und mögliche Auslöser einer COPD darstellen.

Verlauf

Durch die ständige Überflutung der Lunge mit Schadstoffen aus dem Zigarettenrauch kommt es zu einer

  • chronischen Entzündung der Atemwege
  • dauernden Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und
  • Verengung der Bronchien.

Das typische Merkmal einer COPD ist der so genannte Luftstau: Die Betroffenen klagen über Enge im Brustraum und haben das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen.

  • Durch die Verengung der Bronchien können sie nicht mehr vollständig ausatmen, damit bleibt zuviel Luft in der Lunge zurück.
  • Dieser Luftstau bedingt, dass die COPD-Patienten weniger frische Luft einatmen können; sie verspüren Atemnot.

Ohne die entsprechende Therapie führt der Luftstau in einen „Teufelskreis“:

  • Aufgrund der Atemnot kommt es zu einer eingeschränkten Belastbarkeit, selbst kurze Gehstrecken können zur Anstrengung werden.
  • Die Folge: Patienten meiden körperliche Aktivitäten und schonen sich. Das kann schon bald zum Abbau von Muskulatur und zur Beeinträchtigung des Herz-Kreislauf-Systems führen.
  • Die Kondition kann sich noch weiter verschlechtern, was wiederum die Beschwerden der COPD verstärkt und zur Reduzierung der Lebensqualität führen kann.

Teufelskreis Luftstau

Bei einer COPD kann sich die Lungenfunktion plötzlich und für kurze Zeit deutlich verschlechtern, die Beschwerden werden dann kurzfristig schlimmer. Solche Krankheitsschübe nennt man „Exazerbationen“. Sie äußern sich meist durch

  • Mehr Atemnot als sonst
  • Mehr Husten als sonst
  • Enge im Brustraum
  • Verfärbten Auswurf
  • Selten auch begleitet von Fieber

In solchen Fällen muss dann die Therapie geändert werden, manchmal kann auch eine stationäre Behandlung im Krankenhaus notwendig sein.
Exazerbationen treten vorwiegen in der kalten Jahreszeit auf. Ursachen für diese Verschlechterung des Krankheitszustands können sein:

  • Erkältungen oder andere Infekte der Atemwege
  • Extreme Wetterlagen wie Hitze, Kälte und hohe Luftfeuchtigkeit
  • Rauch und Staub

Da jede COPD-Exazerbation auch nach ihrem Abklingen die Lungenfunktion und den weiteren Verlauf der Erkrankung deutlich verschlechtert, sollte das Auftreten von Exazerbationen durch folgende Maßnahmen reduziert werden:

  • Geeignete Medikamente.
  • Impfungen gegen Pneumokokken (Bakterien, die eine Lungenentzündung verursachen können) und Grippe
  • Meiden der auslösenden Faktoren

 

Symptome

Um sich vor der andauernden Überflutung mit Schadstoffen zu schützen, machen die Bronchien sozusagen „die Tür zu“. Die Muskulatur verkrampft sich, und es wird vermehrt Schleim gebildet. Zudem versucht die Lunge, durch Husten die Schadstoffe zu entfernen. Das führt zu den charakteristischen „AHA“-Symptomen bei COPD-Patienten:

  • Auswurf (beim Husten hervorgebrachter Schleim aus den Atemwegen)
  • Husten, vor allem am frühen Morgen
  • Atemnot, die zunächst nur unter körperlicher Belastung auftritt, später auch schon in Ruhe

Typischerweise treten diese Beschwerden nicht plötzlich auf, sondern entwickeln sich schleichend und langsam über Jahre hinweg. Die Lunge verfügt über große Reserven und erst wenn diese aufgebraucht sind, macht sich die COPD durch Atemnot bemerkbar. Viele Betroffene kommen daher nicht auf die Idee, dass sich hinter den ersten Symptomen eine ernsthafte Erkrankung verbergen kann und verharmlosen ihre Beschwerden.

Diagnose

Je früher die COPD diagnostiziert und behandelt wird, desto besser kann der Verlauf der Erkrankung mit wirksamen Medikamenten beeinflusst und die Beschwerden verbessert werden. Früherkennung ist daher wie bei vielen anderen Erkrankungen auch bei der COPD oberstes Ziel.
Die Diagnose einer COPD ruht auf drei Säulen:

  • Umfassendes Gespräch zur Krankengeschichte (Anamnese)
  • Gründliche körperliche Untersuchung
  • Untersuchung der Lungenfunktion (Spirometrie)

In der Regel wird die Erstdiagnose oder der Verdacht auf eine COPD durch den Hausarzt gestellt, der dann für eine ausführliche Untersuchung der Lungenfunktion an den Lungenfacharzt überweisen kann.
Die Lungenfunktionsprüfung ist das wichtigste medizinische Diagnoseverfahren, um eine COPD festzustellen, und kann vom Hausarzt durchgeführt werden. Dabei führt man über ein Messgerät mit Mundstück verschiedene Atemmanöver aus, aus denen die persönlichen Werte automatisch errechnet werden. Zu den wichtigsten Werten, die mit Hilfe der Spirometrie gemessen werden, gehören die

  • Vitalkapazität (VC): Die Luftmenge, die maximal ausgeatmet werden kann, nachdem man vorher so tief wie möglich eingeatmet hat.
  • Einsekundenkapazität (FEV1): Die Luftmenge, die man nach tiefster Einatmung innerhalb von einer Sekunde wieder ausatmen kann. Während bei gesunden Menschen dieser Wert bei über 80 % der Vitalkapazität liegt, ist er bei COPD-Patienten durch die chronisch verengten Bronchien deutlich niedriger.

Nach den Ergebnissen der Lungenfunktion und den Beschwerden des Patienten wird die COPD in Schweregrade* eingeteilt.

Schweregrad IV (sehr schwer)

  • Die Einsekundenkapazität liegt bei unter 30 % des Normalwerts
  • Atemnot bei leichter Belastung oder bereits in Ruhe
  • Husten und Auswurf

Schweregrad III (schwer)

  • Die Einsekundenkapazität liegt zwischen 30 % und 50 % des Normalwerts
  • Atemnot bereits bei leichter Belastung
  • Husten und Auswurf

Schweregrad II (mittel)

  • Die Einsekundenkapazität liegt zwischen 50 % und 80 % des Normalwerts
  • Atemnot bei körperlicher Belastung
  • In den meisten Fällen Husten und/oder Auswurf

Schweregrad I (leicht)

  • Die Einsekundenkapazität liegt bei über 80 % des Normalwerts
  • Atemnot bei starker körperlicher Belastung
  • In den meisten Fällen Husten und/oder Auswurf

Einen ausführlichen Artikel von Prof. Dr. med. Klaus Jung zum Thema finden Sie hier.

Airnergy hat zur Erforschung der wissenschaftlichen Grundlagen und zur medizinischen Anerkennung der Spirovital-Therapiemethode von Anfang an hohe Ansprüche an sich gestellt.

So wurden auch nach der Markteinführung im Jahr 2001 verschiedenste Studien, Praxisbeobachtungen und Forschungsarbeiten bei unabhängigen Instituten sowie bei externen Experten, vereinzelt auch bewusst außerhalb der Naturheilkunde und Komplementärmedizin, in Auftrag gegeben.

Beispielsweise an die Fachärztin für klinische Pharmakologie, Dr. med. Susanne Klimpel, die in den letzten Monaten, bis einschließlich Juni 2011, aus der Sicht einer pharmakologisch orientierten Schulmedizinerin ein medizinisch-wissenschaftliches Kompendium für Airnergy erarbeitet und abgeschlossen hat. Während dieser Projektphase sammelte sie extern im Bereich Medical Management praktische Erkenntnisse durch die Betreuung der Anwender.

Der Energiestoffwechselexperte und unabhängige Forschungskoordinator bei Airnergy, Prof. Dr. med. Klaus Jung, leitet und koordiniert diese Aufgaben extern seit rund fünf Jahren und veröffentlicht anlässlich des 10. Jubiläumsjahres nach Gründung des Unternehmens Airnergy nun seine neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in einem gedruckten Gesamtwerk. Darin werden sowohl die Auftragsarbeit von Dr. Klimpel sowie die Auswertung einer im Juli 2011 abgeschlossenen Praxisbeobachtung mit rund 500 Teilnehmern erscheinen.

Anlässlich der Fertigstellung dieses für Airnergy sehr bedeutungsvollen Werks, beschlossen und bestätigten der Airnergy-Gründer, Guido Bierther, und Professor Klaus Jung auch für die weiteren Jahre die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Besetzung der Position als Leiter des wissenschaftlichen Beirats und der Studienkoordination.

Neben Professor Jung, der als Internist, Arzt für Sportmedizin und für Naturheilverfahren u. a. 25 Jahre die Sportmedizin an der Gutenberg Universität in Mainz geleitet hat, begleiten ihn im wissenschaftlichen Beirat aus der praktischen Erfahrung der Schulmediziner Dr. med. Stefan Brauweiler, Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin mit den zusätzlichen Schwerpunkten Naturheilkunde, Homöopathie, Akupunktur und Psychotherapie von der Rheinmedico-Klinik in Rheinbach und der Heilpraktiker Roland Tennie, der als Leiter der Werdener Naturheilpraxis seine Schwerpunkte auf die Naturheilkunde, Komplementärmedizin und Präventologie legt.

Über Airnergy: Airnergy ist Pionier in der Entwicklung der Spirovital-Therapiemethode, die den Stoffwechsel sowie die Zellatmung fördert. Die mit Energie angereicherte Atemluft wird über eine Atembrille eingeatmet. Der Körper kann dadurch mehr Sauerstoff verwerten, was nachweislich auf entscheidende Parameter wie die Herzratenvariablität und die Laktatproduktion wesentlichen Einfluss hat. Dabei wird weder Sauerstoff erhöht, noch ionisiert oder Ozon zugeführt. Airnergy ist marktführend und in mehr als 60 Ländern zu finden.

Vor genau zehn Jahren präsentierte das Unternehmen Airnergy in Hennef eine revolutionäre Erfindung: ein kleines Gerät, das die Energieaufnahme bei der Atmung deutlich verbessert.

Es soll die Sauerstoffverwertung in den Körperzellen steigern und sich so positiv auf viele Körperfunktionen und besonders auf das Wohlbefinden auswirken. Das ist deshalb gesundheitlich bedeutsam, weil der Mensch rund 75 Prozent des aufgenommenen Sauerstoffs unverwertet wieder ausatmet. Die Erfahrungen zeigen, dass damit Hautprobleme, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen oder Migräne gelindert werden können und nach körperlicher Anstrengung die Regeneration gefördert wird. Dabei erfolgt die Atmungsergänzung ohne Sauerstoffzufuhr und ohne Fremdsubstanzen.

Als Airnergy mit den Energiespendern in der Größe eines kleinen Aktenkoffers auf den Markt kam, wurde das Unternehmen belächelt. Dass der Nutzer, der über eine leichte Atembrille mit dem Airnergy-Gerät verbunden wird und rund 20 Minuten lang energetisierte Luft einatmet, positive Wirkungen erzielen konnte, war für viele einfach undenkbar.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien wurden in Auftrag gegeben. In einer Untersuchung atmeten gesunde Probanden die Atemluft ein, die mit der Airnergy Technologie aufbereitet war. Die Forscher konnten verschiedene positive Veränderungen nachweisen. So wurde zum Beispiel die Ausatmungskraft bei den Probanden deutlich verbessert und die Atem- sowie Pulsfrequenz vermindert – beides Anzeichen dafür, dass der Sauerstoff deutlich besser verwertet wurde. Professor Kuno Hottenrott von der Martin Luther Universität in Halle konnte zeigen, dass mit Airnergy die Regulationsfähigkeit im gesamten Organismus verbessert werden kann.

Aufgrund der klinischen Bewertung haben die Geräte mitsamt ihrer unkonventionellen Therapiemethode inzwischen die amtliche Anerkennung als geprüftes und zertifiziertes Medizinprodukt erhalten. Sie werden eingesetzt in Arztpraxen, Reha-Kliniken, Unternehmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung, als Dienstleistung  in Fitness- und Kosmetikstudios, aber auch sehr häufig in Privathaushalten.

Der amtierende Formel-1-Weltmeister Jenson Button und der längst dienende Grand-Prix-Pilot der Formel-1-Geschichte Rubens Barrichello setzen auf Airnergy; genauso wie Fußballtrainer Ewald Lienen und Ottmar Hitzfeld. Hitzfeld und seine Frau zum Beispiel möchten ihre täglichen Atemanwendungen aufgrund ihrer positiven Erfahrungen nicht mehr missen. Auch Sänger Herbert Grönemeyer bezeichnet sich selbst als bekennenden Airnergetiker. Er sagt: „Es belebt und beruhigt zugleich.“

„Wir entwickeln unser kleines Gesundheitssystem kontinuierlich weiter“, so Guido Bierther, Gründer und Geschäftsführer des ISO-zertifizierten Herstellerunternehmens. „Es gibt für jeden Anspruch durch verschiedene Leistungsstufen das richtige Modell. Nun sogar eins im edlen Designer-Outfit. Noch sind wir zwar eine kleine Manufaktur. Wir hoffen aber mit steigendem Verbraucherbewusstsein zunehmend Vertrauen für unsere qualitativ bessere Atemluft zu gewinnen, die so energiereich sonst nur an den schönsten Orten der Erde zu finden ist.“

Die Akzeptanz von Airnergy festigt sich im Markt zusehends: Im Jubiläumsjahr hat das Unternehmen einen der begehrtesten Preise der Beauty- und Wellnessbranche gewonnen, den European Health & Spa Award in der Kategorie ‚Beste technische Produktinnovation‘.

Der amtierende Formel 1 Weltmeister, Jenson Button, setzt bereits seit mehreren Jahren vor allen Trainings, den Qualifyings sowie den Rennen auf die Entspannung mit Airnergy. Nach dem Wechsel von Brawn-Racing zu McLaren konnte er das Airnergy-System seines damaligen Teamkollegen, Rubens Barrichello, nicht mehr mit nutzen. So bestellte sein Physiotherapeut Mike Collier für die Saison 2010 einige Airnergy-Systeme für den Profirennfahrer und sein Team, die nach seinen persönlichen Wünschen als Sondermodell hergestellt wurden.

Ein Statement zu seinen persönlichen Erfahrungen lesen Sie hier:

„I use the Airnergy system on a regular basis over a race weekend. It’s used before all practice sessions, qualifying and races in order to facilitate my performance. I feel it’s an essential part of my race preparation this year and take it with me all over the world. I also use it following tough training sessions to aid recovery and aid my next day performance.“

Das neue Airnergy-Designermodell „Avant Garde“ besteht die aufwendigste und härteste Prüfung die es in der Gesundheits- & Spa-Branche in Europa gibt und erreicht damit einen Platz unter den ersten drei Nominierten in der Kategorie „Beste technische Produktinnovation“.

Der „European HEALTH & SPA AWARD“ hat das Ziel Aufmerksamkeit auf die neuesten Möglichkeiten und besten Trends in der Wellnesswirtschaft zu lenken und so den Wandel wie auch die Qualität der Wellnessbetriebe zu verbessern. Die Auszeichnung hat die Absicht den Nutzen und die Bedeutung von Innovativem hervorzuheben. Ziel ist es, nicht nur die Qualität von Gesundheits- und Spa-Einrichtungen darzustellen sondern auch einen Beitrag zur Zukunftssicherung von Unternehmen zu leisten. Der „European HEALTH & SPA AWARD“ wird europaweit ausgeschrieben. Die zehn besten Einreichungen in den zehn bestehenden Kategorien wurden prämiert und während des SPA EVENTs 2010 in Zell am See mit Unterstützung der Sponsoren vergeben. Bewertet wurden Design und Technik, Angebot und Service, Nutzen (Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen), Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und die Kreativität.

Weitere Info: http://www.health-spa-award.com