Aus stillem Protest gegen Missachtung des hohen Stellenwerts unserer Atemluft:

„Art of Air Award“ wird 2021 nicht vergeben

Neues Airnergy-Lifestyle-Magazin SPIROvital online 

Hennef, 20. Dezember 2021 –  Eigentlich sollte es für Airnergy ein ganz besonderes Ereignis am Jahresende 2021 sein: die Verleihung des „Art of Air Awards“ (AoAA) – eines Preises, mit dem das Hennefer Biotech-Unternehmen bereits in den vergangenen Jahren Einzelpersonen, Gruppen, Unternehmen und Institutionen für ihre kreativen Leistungen und Erfolge auf dem Gebiet der Luft, genauer gesagt: der Atematmosphäre, ausgezeichnet hatte. Mit der Preisverleihung wollte man erneut auf den hohen Stellenwert unseres wertvollsten und für alle Menschen unverzichtbaren sowie alternativlosen Lebensmittels aufmerksam machen.

Doch dazu kam es diesmal nicht. Die von Airnergy 2018 – anlässlich des 18. Firmengeburtstags – gegründete „Art of Air“-Initiative entschloss sich, in diesem Jahr auf die Preisverleihung zu verzichten. Damit wollte sie ihrem stillen Protest Ausdruck verleihen: gegen die ständige Missachtung des hohen Stellenwerts unserer Atemluft bzw. Atmung aufgrund der fast überall im öffentlichen Raum, in Innen- wie Außenräumen, bestehenden Maskenpflicht.

„Wir haben in diesem Jahr ganz bewusst auf die Vergabe des Art of Air Awards verzichtet. Mit der Absage der in den vergangenen Jahren vielbeachteten Preisverleihung können wir so wirksam darauf aufmerksam machen, dass wir die pandemiebedingten Einschränkungen unseres freien Atmens – und in der Form für alle Menschen generalisiert – nicht mehr hinnehmen können und wollen“, betonte „Art of Air Award“-Initiator Guido Bierther. „Wissenschaftliche Untersuchungen haben eindeutig gezeigt, dass das dauerhafte Tragen der FFP2-Masken gesundheitlich mehr als bedenklich ist. Unser so wichtiges, wenn auch meist bisher eher stiefmütterlich behandeltes Lebens- und Heilmittel: die Luft bzw. – noch weit treffender bezeichnet – die Atematmosphäre wird mit den Pandemiebestimmungen nahezu aus unserem Leben verbannt. Das ist für uns nicht mehr akzeptabel. Auch wegen der in Folge zu erwartenden Langzeitschäden. Für unsere Atemluft gibt es keine Alternative“, so Bierther weiter.

Ob und in welcher Form der AoAA im nächsten Jahr, also am 21. Dezember 2022, wieder verliehen wird, steht noch nicht fest. „Wir warten zunächst die weitere Entwicklung der Pandemie und der damit zusammenhängenden politischen Ergebnisse ab und werden in der zweiten Jahreshälfte eine Entscheidung treffen; eine entsprechende Veranstaltung kann jedoch erst dann stattfinden, wenn das Maskenthema ganz vom Tisch ist“, sagte Bierther. „Möglicherweise werden wir die Auszeichnung dann, wie das bereits für 2021 geplant war, in bis zu 21 Kategorien international ausschreiben. Entsprechende Bewerbungen werden bis zum 22. November dieses Jahres angenommen.“

Der AoAA wurde bisher bereits dreimal, jeweils am 21. Dezember, dem „Tag der Luft“, verliehen – erstmals vor drei Jahren, anlässlich des 18. Geburtstags von Airnergy, jedoch in erster Linie, um das Bewusstsein aller Menschen, Jung und Alt, für unsere Atemluft bzw. unsere Atematmosphäre zu stärken. Herausragende Verdienste rund um dieses Lebens- und Heilmittel werden u. a. in den Bereichen Medizin, Naturheilverfahren, Optik, Physik, Sensorik, Philosophie, Musik, Fotografie, Nachhaltigkeit, Medien, Kunst, Luftfahrt und Sport, darunter z. B. Luftakrobatik oder auch Disziplinen im Bereich Sport- und Segelflugzeug, gewürdigt.

Zweifacher Preisträger des AoAA – sowohl 2018 als auch 2019 – ist Dr. Jibin Chi, Präsident der Channel Biomedical Group und Direktor der CHI Awakening Academy. Die „Art of Air“-Jury honorierte damit damals ganz bewusst die herausragende Forschungsarbeit des international renommierten Wissenschaftlers und setzte ein deutliches Zeichen für die Wahrnehmung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse auf dem Gebiet der ganzheitlichen Medizin bzw. der Translationalen Medizin (TM). Die entsprechende Veröffentlichung „Eine Reise durch das Jahrhundert“ (Naturheilkunde-Journal vom 20.4.2020) kann als Sonderdruck bei Airnergy kostenlos angefordert werden.

Schon im letzten Jahr konnte es aufgrund der politischen Lage lediglich eine Online-Preisvergabe an sieben Preisträger in unterschiedlichen Kategorien geben; sie wurde am 21. Dezember 2020 von QS24.tv über YouTube – und später dann über den Fernsehkanal des 1. Schweizer Gesundsheitsfernsehsenders – als Video-Aufzeichnung übertragen.

Um aber trotz dieser Umstände auch das Jahr 2021 noch mit einem positiven Ereignis abzuschließen, gibt Airnergy rechtzeitig zum 21. Firmengeburtstag ein neues Lifestyle-Magazin heraus: Unter dem Namen „SPIROvital“ erscheint es zunächst online und soll nach Auflösung der anhaltenden Pandemie als Printversion folgen.

Nicht nur Aspekte rund um unsere Atematmosphäre spielen hierin eine wichtige Rolle, auch Themen, die die selbstverantwortliche Gesundheit und die nachhaltige sowie eigenverantwortliche Lebensführung betreffen, werden aufgegriffen. In Fachbeiträgen und Reportagen, Interviews, Kommentaren und News aus aller Welt in den Bereichen Sport, Wissenschaft, Gesundheit, Wellness, Natur und Technik wird spannend und leicht verständlich auch vermittelt, was bisher z. T. nur selten von den Medien veröffentlicht wurde: Mit dem neuen Airnergy-Lifestyle-Magazin ist man somit immer up to date, wenn es um ein bewusstes, vitales und erfülltes Leben in unserer modernen Industriewelt oder im privaten Zuhause geht.

Die erste SPIROvital-Ausgabe beinhaltet u. a. Beiträge über Biohacking und Waldbaden, unsere Zirbeldrüse, auch das 3. Auge genannt, sowie ein ausführliches Porträt von Airnergy-Firmengründer Guido Bierther. Sie ist unter dem Link http://spirovital.com/online-magazin abrufbar.